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Karl in Kopenhagen

Ein Aufbruch zu neuen Ufern

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  • 420 Seiten
  • 15 Lesestunden

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Karl wollte ursprünglich nicht mitreisen, sondern nur einem unangenehmen Weihnachtsbesuch bei seiner Oma entkommen. Er hofft auf ruhige Tage, doch die Realität sieht anders aus: Cordula hält die Kollegen mit ihrem Enthusiasmus auf Trab, und unglückliche Umstände machen den ersehnten Aufenthalt in Kopenhagen unmöglich. Als Karl schließlich einsam in einer kleinen Gefängniszelle sitzt, fragt er sich, ob er nicht besser zu Hause geblieben wäre. Doch das wäre schade gewesen, denn so hätte er nie den zerstreuten Konrad, den gut gelaunten Bayern Seppel und den skurrilen Schotten Aidin kennengelernt, der selbst in schwierigen Situationen mit Dudelsackmusik aufheitert. Auch die Begegnung mit der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel, die ihm eine Honigmilch mit Ingwer serviert, und die Entdeckung seiner eigenen Talente wären ihm verwehrt geblieben. Trotz der ständigen Auseinandersetzungen mit seinem egomanen Kollegen Matthäus, die für den Leser äußerst unterhaltsam sind, zieht Karl letztlich ein positives Fazit aus dieser ungewöhnlichen Reise. Der Roman bietet zahlreiche erheiternde Erlebnisse, originelle Anekdoten und überraschende Wendungen, die ihn zu einem echten Genuss für Freunde des naiven Humors und kultivierten Schabernacks machen.

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Karl in Kopenhagen, Oliver Laube

Sprache
Erscheinungsdatum
2019
Einband
(Paperback),
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Titel
Karl in Kopenhagen
Untertitel
Ein Aufbruch zu neuen Ufern
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Oliver Laube
Verlag
epubli
Erscheinungsdatum
2019
Einband
Paperback
Seitenzahl
420
ISBN10
3748525923
ISBN13
9783748525929
Reihe
Kategorien
Beschreibung
Karl wollte ursprünglich nicht mitreisen, sondern nur einem unangenehmen Weihnachtsbesuch bei seiner Oma entkommen. Er hofft auf ruhige Tage, doch die Realität sieht anders aus: Cordula hält die Kollegen mit ihrem Enthusiasmus auf Trab, und unglückliche Umstände machen den ersehnten Aufenthalt in Kopenhagen unmöglich. Als Karl schließlich einsam in einer kleinen Gefängniszelle sitzt, fragt er sich, ob er nicht besser zu Hause geblieben wäre. Doch das wäre schade gewesen, denn so hätte er nie den zerstreuten Konrad, den gut gelaunten Bayern Seppel und den skurrilen Schotten Aidin kennengelernt, der selbst in schwierigen Situationen mit Dudelsackmusik aufheitert. Auch die Begegnung mit der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel, die ihm eine Honigmilch mit Ingwer serviert, und die Entdeckung seiner eigenen Talente wären ihm verwehrt geblieben. Trotz der ständigen Auseinandersetzungen mit seinem egomanen Kollegen Matthäus, die für den Leser äußerst unterhaltsam sind, zieht Karl letztlich ein positives Fazit aus dieser ungewöhnlichen Reise. Der Roman bietet zahlreiche erheiternde Erlebnisse, originelle Anekdoten und überraschende Wendungen, die ihn zu einem echten Genuss für Freunde des naiven Humors und kultivierten Schabernacks machen.