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Mythos Meissen

das erste Porzellan Europas

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  • 159 Seiten
  • 6 Lesestunden

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Meissener Porzellan steht für formvollendete Porzellankunst. Kostbarkeiten voller Schönheit und mit wunderbaren Farbmalereien begeistern weltweit Sammler und Liebhaber des weißen Goldes. Mit der Erfindung des weltweit ersten Hartporzellans und der darauf folgenden Gründung der Porzellan-Manufaktur Meißen im Jahr 1710 nahm die Geschichte des europäischen Porzellans vor fast 300 Jahren ihren Anfang. August der Starke hatte Johann Friedrich Böttger beauftragt, aus unedlen Metallen Gold herzustellen. Doch vergebens. Der Gelehrte Ehrenfried Walter von Tschirnhaus lenkte Böttgers Erfinderdrang hin zum Porzellan, dem “weißen Gold”. Mit Erfolg. Die Sammlung August des Starken in Dresden bildete den Grundstock für eines der größten Museum seiner Art in der Welt. Die Autoren Ulrich Pietsch, Direktor der Porzellansammlungen in Dresden, und Peter Ufer, Journalist, zeigen die Entwicklung des Meissener Porzellanschaffens von den Anfängen bis zur Gegenwart. Auch der Streit über die Erfindung es „weißen Goldes“ wird dabei beleuchtet. Mit farbenprächtigen Bildern und Detailaufnahmen präsentiert das Buch die ganze Schönheit des Porzellans mit den blauen Schwertern.

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Mythos Meissen, Ulrich Pietsch

Sprache
Erscheinungsdatum
2008
Einband
(Hardcover)
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Titel
Mythos Meissen
Untertitel
das erste Porzellan Europas
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Ulrich Pietsch
Erscheinungsdatum
2008
Einband
Hardcover
Seitenzahl
159
ISBN10
3938325542
ISBN13
9783938325544
Reihe
Kategorien
Schlagwörter
Kunst, Europa, Gold, Porzellan
Beschreibung
Meissener Porzellan steht für formvollendete Porzellankunst. Kostbarkeiten voller Schönheit und mit wunderbaren Farbmalereien begeistern weltweit Sammler und Liebhaber des weißen Goldes. Mit der Erfindung des weltweit ersten Hartporzellans und der darauf folgenden Gründung der Porzellan-Manufaktur Meißen im Jahr 1710 nahm die Geschichte des europäischen Porzellans vor fast 300 Jahren ihren Anfang. August der Starke hatte Johann Friedrich Böttger beauftragt, aus unedlen Metallen Gold herzustellen. Doch vergebens. Der Gelehrte Ehrenfried Walter von Tschirnhaus lenkte Böttgers Erfinderdrang hin zum Porzellan, dem “weißen Gold”. Mit Erfolg. Die Sammlung August des Starken in Dresden bildete den Grundstock für eines der größten Museum seiner Art in der Welt. Die Autoren Ulrich Pietsch, Direktor der Porzellansammlungen in Dresden, und Peter Ufer, Journalist, zeigen die Entwicklung des Meissener Porzellanschaffens von den Anfängen bis zur Gegenwart. Auch der Streit über die Erfindung es „weißen Goldes“ wird dabei beleuchtet. Mit farbenprächtigen Bildern und Detailaufnahmen präsentiert das Buch die ganze Schönheit des Porzellans mit den blauen Schwertern.