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Mensch - Maschine - Symbiose

ausgewählte Schriften von Georg Klaus zur Konstruktionswissenschaft und Medientheorie

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Mensch-Maschine-Symbiose – unter diese Worte faßte der Philosoph Georg Klaus (1912-1974) seine Konzeption einer Gesellschaft, in der die Beherrschung der technischen Apparate zum Hauptanliegen des Menschen geworden ist. Das Zeitalter einer planmäßigen Umgestaltung der Natur erfordete nach seinen Vorstellungen vor allem Methoden, die sowohl das Zusammenwirken von Mensch und Maschine, als auch die Nutzung des verfügbaren Wissens reflektieren, um so die Konstruktion eines Systems zur Unterstützung der Gedankenlenkung zu ermöglichen, welches das Neue in die bestehenden kulturellen, politischen und historischen Zusammenhänge integriert. Die Auswahl der zwischen 1957 und 1974 entstandenen Texte versucht sich in der Nachzeichnung einer von Informationstheorie, Kybernetik und Semiotik beeinflußten Strömung innerhalb der Wissenschaftsgerschichte, deren Spuren heute in den verschiedenen Medientheorien wiederzufinden sind. Die in diesem Band enthaltenen und bisher unveröffentlichten Beiträge geben den Blick frei auf Zukunftsszenarien, da damals als utopisch galten, heute jedoch Teil unseres Selbstverständnisses einer von den Medien geprägten Kultur geworden sind. Die umfassende Einführung dient der Orientierung in einem medientheoriehistorischen Areal, dessen vollständige Karte erst noch zu zeichnen ist.

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Mensch - Maschine - Symbiose, Michael Dr. Eckardt

Sprache
Erscheinungsdatum
2002
Einband
(Paperback)
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Titel
Mensch - Maschine - Symbiose
Untertitel
ausgewählte Schriften von Georg Klaus zur Konstruktionswissenschaft und Medientheorie
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2002
Einband
Paperback
Seitenzahl
287
ISBN10
3897393166
ISBN13
9783897393165
Reihe
Kategorien
Beschreibung
Mensch-Maschine-Symbiose – unter diese Worte faßte der Philosoph Georg Klaus (1912-1974) seine Konzeption einer Gesellschaft, in der die Beherrschung der technischen Apparate zum Hauptanliegen des Menschen geworden ist. Das Zeitalter einer planmäßigen Umgestaltung der Natur erfordete nach seinen Vorstellungen vor allem Methoden, die sowohl das Zusammenwirken von Mensch und Maschine, als auch die Nutzung des verfügbaren Wissens reflektieren, um so die Konstruktion eines Systems zur Unterstützung der Gedankenlenkung zu ermöglichen, welches das Neue in die bestehenden kulturellen, politischen und historischen Zusammenhänge integriert. Die Auswahl der zwischen 1957 und 1974 entstandenen Texte versucht sich in der Nachzeichnung einer von Informationstheorie, Kybernetik und Semiotik beeinflußten Strömung innerhalb der Wissenschaftsgerschichte, deren Spuren heute in den verschiedenen Medientheorien wiederzufinden sind. Die in diesem Band enthaltenen und bisher unveröffentlichten Beiträge geben den Blick frei auf Zukunftsszenarien, da damals als utopisch galten, heute jedoch Teil unseres Selbstverständnisses einer von den Medien geprägten Kultur geworden sind. Die umfassende Einführung dient der Orientierung in einem medientheoriehistorischen Areal, dessen vollständige Karte erst noch zu zeichnen ist.