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Schöne Orte

Fotografien

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  • 160 Seiten
  • 6 Lesestunden

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Eine leere Bowling-Bahn, der traurigste Raucherraum der Welt, eine hässliche Küchenzeile, ein Parkdeck mit dem Hinweis zu einer Minigolf- Anlage, eine Tür, die nicht zu öffnen ist, gestapelte Kaffeetassen in einer Kantine, ein hellblaues Schwimmbad. Björn Kuhligk fotografiert mit seinem Smartphone seltsame Orte in Berlin und postet sie auf Instagram und Facebook. Auf seinen fotografischen Streifzügen betritt er Hinterhöfe und schaut sich die Rückseiten von Gebäuden genauer an, mehr oder weniger unerlaubt. Dort entstehen Aufnahmen, die kein Google Street View einfangen kann. Menschen sind nicht zu sehen, nur ihre verblichene Anwesenheit und ihre Hinterlassenschaften. Fotos wie Bühnenbilder, wie seltsame Tatorte oder Bildgeschichten. „Schönheit gibt es überall. Man muss sie nur erkennen! Björn Kuhligks Blick ist so milde wie weit und schult die Würdigung des Alltags.“ Elke Schmitter

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Schöne Orte, Björn Kuhligk

Sprache
Erscheinungsdatum
2019
Einband
(Paperback),
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Gebraucht - Gut
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Titel
Schöne Orte
Untertitel
Fotografien
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Björn Kuhligk
Verlag
Mikrotext
Erscheinungsdatum
2019
Einband
Paperback
Seitenzahl
160
ISBN10
3944543912
ISBN13
9783944543918
Reihe
Beschreibung
Eine leere Bowling-Bahn, der traurigste Raucherraum der Welt, eine hässliche Küchenzeile, ein Parkdeck mit dem Hinweis zu einer Minigolf- Anlage, eine Tür, die nicht zu öffnen ist, gestapelte Kaffeetassen in einer Kantine, ein hellblaues Schwimmbad. Björn Kuhligk fotografiert mit seinem Smartphone seltsame Orte in Berlin und postet sie auf Instagram und Facebook. Auf seinen fotografischen Streifzügen betritt er Hinterhöfe und schaut sich die Rückseiten von Gebäuden genauer an, mehr oder weniger unerlaubt. Dort entstehen Aufnahmen, die kein Google Street View einfangen kann. Menschen sind nicht zu sehen, nur ihre verblichene Anwesenheit und ihre Hinterlassenschaften. Fotos wie Bühnenbilder, wie seltsame Tatorte oder Bildgeschichten. „Schönheit gibt es überall. Man muss sie nur erkennen! Björn Kuhligks Blick ist so milde wie weit und schult die Würdigung des Alltags.“ Elke Schmitter