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Marlowe und die Geliebte von Lope de Vega

Novelle

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  • 168 Seiten
  • 6 Lesestunden

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Gerald Szyszkowitz greift in seinem neuen Roman den Faden von „Das falsche Gesicht. Oder: Marlowe ist Shakespeare“ wieder auf. Christopher Marlowe ist inkognito ins spanische und später italienische Exil gegangen, um dort weiter Theaterstücke zu schreiben, die unter Shakespeares Namen aufgeführt werden. Neben seiner schriftstellerischen Tätigkeit agiert er als Agent und trifft auf andere Schriftsteller und Agenten: Miguel de Cervantes, Lope de Vega und die Schauspielerin Micaele de Lujan, die schließlich Marlowes Frau wird. Die Geschichte um die doppelte Identität dieser literarischen Größen und deren private sowie politische Konflikte basiert auf historischen Realitäten. Szyszkowitz verwebt geschickt Elemente der Geschichtsschreibung mit seiner eigenen Erzählung und gewährt den Lesern Einblicke in seine Nachforschungen und Reflexionen. Die Charaktere werden lebendig, und es ist bemerkenswert, wie der Autor ihnen Leben einhaucht. Die Verflechtung von literarischen und agentenhaften Tätigkeiten verwandelt die Erzählung in einen Historienthriller und bietet einen spannenden Blick auf die Sozial- und Geistesgeschichte des 16. Jahrhunderts.

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Marlowe und die Geliebte von Lope de Vega, Gerald Szyszkowitz

Sprache
Erscheinungsdatum
2016
Einband
(Hardcover)
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Titel
Marlowe und die Geliebte von Lope de Vega
Untertitel
Novelle
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2016
Einband
Hardcover
Seitenzahl
168
ISBN10
3903059110
ISBN13
9783903059115
Reihe
Beschreibung
Gerald Szyszkowitz greift in seinem neuen Roman den Faden von „Das falsche Gesicht. Oder: Marlowe ist Shakespeare“ wieder auf. Christopher Marlowe ist inkognito ins spanische und später italienische Exil gegangen, um dort weiter Theaterstücke zu schreiben, die unter Shakespeares Namen aufgeführt werden. Neben seiner schriftstellerischen Tätigkeit agiert er als Agent und trifft auf andere Schriftsteller und Agenten: Miguel de Cervantes, Lope de Vega und die Schauspielerin Micaele de Lujan, die schließlich Marlowes Frau wird. Die Geschichte um die doppelte Identität dieser literarischen Größen und deren private sowie politische Konflikte basiert auf historischen Realitäten. Szyszkowitz verwebt geschickt Elemente der Geschichtsschreibung mit seiner eigenen Erzählung und gewährt den Lesern Einblicke in seine Nachforschungen und Reflexionen. Die Charaktere werden lebendig, und es ist bemerkenswert, wie der Autor ihnen Leben einhaucht. Die Verflechtung von literarischen und agentenhaften Tätigkeiten verwandelt die Erzählung in einen Historienthriller und bietet einen spannenden Blick auf die Sozial- und Geistesgeschichte des 16. Jahrhunderts.