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- 200 Seiten
- 7 Lesestunden
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Frédéric Pajak, geboren 1955 bei Paris, Franzose und Schweizer. Autor, Künstler und Verleger. Seine Bücher, für die er zahlreiche Preise bekam, 2014 Prix Médicis, 2015 Schweizer Literaturpreis, kombinieren Zeichnung und Text. Ungewisses Manifest 1 ist der erste Band eines insgesamt neunteiligen Werks, welcher erstmals in deutscher Übersetzung erscheint. Hier setzt sich Pajak mit dem Leben und Werk des Philosophen Walter Benjamin auseinander. Die Geschichte überrascht uns immer, denn sie hat nachträglich immer recht. Sie kann ohne Weiteres Schauplatz eines offenen Krieges gegen die Modernität und gegen die Wissenschaft werden, wenn letztere nur ihren Befehlen unterstellt ist – doe Wissenschaft, deren "Mund zu küssen gefährlich ist", wie William Fauökner sagte. Die ausgelöschte Geschichte und den Krieg der Zeit zu beschwören, dies versucht, in ungelenker Weise ausgedrückt, das Manifest, das mit dem ersten Band eröffnet wird. Weitere werden folgen, auf den Spuren der Ungewissheit.
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Ungewisses Manifest 1, Frédéric Pajak
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2015,
- Buchzustand
- Beschädigt
- Preis
- € 29,49
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- Titel
- Ungewisses Manifest 1
- Untertitel
- Mit Walter Benjamin, versehrter Träumer in der Landschaft
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Frédéric Pajak
- Verlag
- edition clandestin
- Erscheinungsdatum
- 2015
- Seitenzahl
- 200
- ISBN10
- 390529771X
- ISBN13
- 9783905297713
- Reihe
- Kategorien
- Schlagwörter
- Comics, Kunst, Medien und Medienkommunikation, Kritik, Grafikdesign, Biografische Romane, Kunsttheorie
- Beschreibung
- Frédéric Pajak, geboren 1955 bei Paris, Franzose und Schweizer. Autor, Künstler und Verleger. Seine Bücher, für die er zahlreiche Preise bekam, 2014 Prix Médicis, 2015 Schweizer Literaturpreis, kombinieren Zeichnung und Text. Ungewisses Manifest 1 ist der erste Band eines insgesamt neunteiligen Werks, welcher erstmals in deutscher Übersetzung erscheint. Hier setzt sich Pajak mit dem Leben und Werk des Philosophen Walter Benjamin auseinander. Die Geschichte überrascht uns immer, denn sie hat nachträglich immer recht. Sie kann ohne Weiteres Schauplatz eines offenen Krieges gegen die Modernität und gegen die Wissenschaft werden, wenn letztere nur ihren Befehlen unterstellt ist – doe Wissenschaft, deren "Mund zu küssen gefährlich ist", wie William Fauökner sagte. Die ausgelöschte Geschichte und den Krieg der Zeit zu beschwören, dies versucht, in ungelenker Weise ausgedrückt, das Manifest, das mit dem ersten Band eröffnet wird. Weitere werden folgen, auf den Spuren der Ungewissheit.




