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Pier Vittorio Tondelli's römische Geschichte "PAO, PAO - Gruppenbild mit Mann" erzählt auf hinreißende, ironische und witzige Weise von der Rebellion junger Männer gegen die verstaubte Ordnung der Alten. Die Geschichte zeigt eine lebendige italienische Jugend, die den Moment leidenschaftlich lebt, denn "jetzt ist jetzt und jetzt ist schnell vorbei". Der Roman ist eine Revolte und ein Plädoyer für die Jugendlichkeit der Liebe in lebhaften südlichen Bildern. Der Titel ist ein unübersetzbares Wortspiel, das sowohl "bang bang" als auch "Wachtdienst" bedeutet. Die Handlung dreht sich um junge, schwule, künstlerische Italiener, die ihren Militärdienst leisten. Tondelli schildert humorvoll und gut geschrieben die Erfahrungen der Rekruten, wobei der militärische Aspekt eher eine lästige Begleiterscheinung ist. Von Anfang an interessiert sich der Protagonist weniger für das Militärleben oder die unbequemen Uniformen, sondern vielmehr für Lele, einen anderen Rekruten, in den er sich verliebt. Während er sich in der Wache und später im Verteidigungsministerium in Rom einen bequemen Job sucht, verfolgt er seine künstlerischen und sexuellen Ambitionen und zeigt, dass das Leben im Militär für Schwule weitaus unterhaltsamer ist als für Heterosexuelle.
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Pao, Pao - Gruppenbild mit Mann. Eine römische Geschichte, Christoph Klimke, Pier Vittorio Tondelli, Castor Seibel
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 1989
- Einband
- (Paperback),
- Buchzustand
- Gebraucht - Gut
- Preis
- € 2,39
Keiner hat bisher bewertet.
- Titel
- Pao, Pao - Gruppenbild mit Mann. Eine römische Geschichte
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Christoph Klimke, Pier Vittorio Tondelli, Castor Seibel
- Verlag
- Rowohlt Taschenbuch
- Erscheinungsdatum
- 1989
- Einband
- Paperback
- Seitenzahl
- 184
- ISBN10
- 3499124890
- ISBN13
- 9783499124891
- Reihe
- Kategorien
- Schlagwörter
- LGBTQ+ Literatur, Italien, Italienische Literatur
- Beschreibung
- Pier Vittorio Tondelli's römische Geschichte "PAO, PAO - Gruppenbild mit Mann" erzählt auf hinreißende, ironische und witzige Weise von der Rebellion junger Männer gegen die verstaubte Ordnung der Alten. Die Geschichte zeigt eine lebendige italienische Jugend, die den Moment leidenschaftlich lebt, denn "jetzt ist jetzt und jetzt ist schnell vorbei". Der Roman ist eine Revolte und ein Plädoyer für die Jugendlichkeit der Liebe in lebhaften südlichen Bildern. Der Titel ist ein unübersetzbares Wortspiel, das sowohl "bang bang" als auch "Wachtdienst" bedeutet. Die Handlung dreht sich um junge, schwule, künstlerische Italiener, die ihren Militärdienst leisten. Tondelli schildert humorvoll und gut geschrieben die Erfahrungen der Rekruten, wobei der militärische Aspekt eher eine lästige Begleiterscheinung ist. Von Anfang an interessiert sich der Protagonist weniger für das Militärleben oder die unbequemen Uniformen, sondern vielmehr für Lele, einen anderen Rekruten, in den er sich verliebt. Während er sich in der Wache und später im Verteidigungsministerium in Rom einen bequemen Job sucht, verfolgt er seine künstlerischen und sexuellen Ambitionen und zeigt, dass das Leben im Militär für Schwule weitaus unterhaltsamer ist als für Heterosexuelle.


