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Physik des Wünschens

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  • 180 Seiten
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Der Titel des Buches verbindet zwei Bereiche, die traditionell als unvereinbar gelten: die objektiv-naturwissenschaftliche Forschung und die Welt persönlicher Wünsche. Es wird aufgezeigt, wie diese Unvereinbarkeit im Licht der modernen Physik relativiert wird, wodurch Modelle plausibel erscheinen, die den Einfluss von Gedanken und Gefühlen auf die Realität nahelegen. Die strikte Trennung in objektiven und subjektiven Teil hat eine lange Tradition in der abendländischen Kultur, die bis ins antike Griechenland zurückreicht und die klassischen Naturwissenschaften des 19. Jahrhunderts beeinflusste. Die Physik des 20. Jahrhunderts, insbesondere die Quantenphysik, hat diese Denkmodelle erschüttert, doch die Tragweite dieser Erkenntnisse hat sich nicht weit verbreitet. Es wird ein alternatives geistiges Koordinatensystem angeboten, um die Lebensrealität selbstbestimmter und freudvoller zu gestalten. Das Skript berücksichtigt zukunftsorientierte Ansätze in Wissenschaft und Philosophie, basierend auf dem Studium von Physik und Philosophie. Es versucht, philosophische Kernfragen herauszuschälen, die in neuem Licht erscheinen, und beleuchtet die Beziehung zwischen Einzelnen und dem Ganzen sowie zwischen Geist und Materie. Der erste Teil behandelt Grundmythen unserer Kultur, der zweite das reduktionistische Denken, und der dritte Teil erläutert Aspekte einer Neuen Physik. Ein quantenphysikalisches Modell des Wünschens wird vorgestellt, da

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Physik des Wünschens, Stephan Siebenkäs

Sprache
Erscheinungsdatum
2001
Einband
(Paperback),
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Titel
Physik des Wünschens
Erscheinungsdatum
2001
Einband
Paperback
Seitenzahl
180
ISBN10
3831116776
ISBN13
9783831116775
Reihe
Schlagwörter
Beschreibung
Der Titel des Buches verbindet zwei Bereiche, die traditionell als unvereinbar gelten: die objektiv-naturwissenschaftliche Forschung und die Welt persönlicher Wünsche. Es wird aufgezeigt, wie diese Unvereinbarkeit im Licht der modernen Physik relativiert wird, wodurch Modelle plausibel erscheinen, die den Einfluss von Gedanken und Gefühlen auf die Realität nahelegen. Die strikte Trennung in objektiven und subjektiven Teil hat eine lange Tradition in der abendländischen Kultur, die bis ins antike Griechenland zurückreicht und die klassischen Naturwissenschaften des 19. Jahrhunderts beeinflusste. Die Physik des 20. Jahrhunderts, insbesondere die Quantenphysik, hat diese Denkmodelle erschüttert, doch die Tragweite dieser Erkenntnisse hat sich nicht weit verbreitet. Es wird ein alternatives geistiges Koordinatensystem angeboten, um die Lebensrealität selbstbestimmter und freudvoller zu gestalten. Das Skript berücksichtigt zukunftsorientierte Ansätze in Wissenschaft und Philosophie, basierend auf dem Studium von Physik und Philosophie. Es versucht, philosophische Kernfragen herauszuschälen, die in neuem Licht erscheinen, und beleuchtet die Beziehung zwischen Einzelnen und dem Ganzen sowie zwischen Geist und Materie. Der erste Teil behandelt Grundmythen unserer Kultur, der zweite das reduktionistische Denken, und der dritte Teil erläutert Aspekte einer Neuen Physik. Ein quantenphysikalisches Modell des Wünschens wird vorgestellt, da