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Die DNA der deutschen Romantik

Entschlüsselt 200 Jahre nach Waterloo

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  • 212 Seiten
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Wie wurde etwas Romantisches vor der Epoche der Romantik genannt? Und was gilt danach als romantisch? Dieses kulturpolitische Geschichtsbuch analysiert, dass die deutschen Romantiker durch Konventionen geprägt wurden, die eine gewisse Weltfremdheit auszeichneten. Ziel ist es, den inflationären Gebrauch des Begriffs „Romantisch“ einzudämmen, wobei die Autoren den Romantiker als gesellschaftsverändernde Figur definieren, die politisch aktiv ist. Auf der Suche nach der wahren Romantik in Philosophie, Literatur, Kunst und Musik entrümpeln die Autoren das Konzept und zeigen, dass deutscher Patriotismus eine pastorale Waldreligion darstellt. Sie beleuchten das ideologische Erbe der politisch Romantiker, das bis in moderne Bewegungen reicht, und verknüpfen es mit historischen Ereignissen und Persönlichkeiten. Der Leser erfährt, warum der Erste Weltkrieg bereits 100 Jahre früher hätte stattfinden können, die Rolle Napoleons im deutschen Nationalismus, sowie die Unterschiede zwischen Beethoven und Schubert. Auch die Verbindungen zwischen Hainbündlern, Heine, Hegel und Hitler werden thematisiert, ebenso wie Wagners Einfluss auf Waterloo und die Wurzeln der Grünen im rechten Spektrum. Eine zentrale Erkenntnis: Die deutsche politische Romantik ist nicht in der Krise, sie ist die Krise!

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Die DNA der deutschen Romantik, Thomas G. Schmidt, Andreas Vogler

Sprache
Erscheinungsdatum
2015
Einband
(Paperback),
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Titel
Die DNA der deutschen Romantik
Untertitel
Entschlüsselt 200 Jahre nach Waterloo
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2015
Einband
Paperback
Seitenzahl
212
ISBN10
3734757274
ISBN13
9783734757273
Reihe
Beschreibung
Wie wurde etwas Romantisches vor der Epoche der Romantik genannt? Und was gilt danach als romantisch? Dieses kulturpolitische Geschichtsbuch analysiert, dass die deutschen Romantiker durch Konventionen geprägt wurden, die eine gewisse Weltfremdheit auszeichneten. Ziel ist es, den inflationären Gebrauch des Begriffs „Romantisch“ einzudämmen, wobei die Autoren den Romantiker als gesellschaftsverändernde Figur definieren, die politisch aktiv ist. Auf der Suche nach der wahren Romantik in Philosophie, Literatur, Kunst und Musik entrümpeln die Autoren das Konzept und zeigen, dass deutscher Patriotismus eine pastorale Waldreligion darstellt. Sie beleuchten das ideologische Erbe der politisch Romantiker, das bis in moderne Bewegungen reicht, und verknüpfen es mit historischen Ereignissen und Persönlichkeiten. Der Leser erfährt, warum der Erste Weltkrieg bereits 100 Jahre früher hätte stattfinden können, die Rolle Napoleons im deutschen Nationalismus, sowie die Unterschiede zwischen Beethoven und Schubert. Auch die Verbindungen zwischen Hainbündlern, Heine, Hegel und Hitler werden thematisiert, ebenso wie Wagners Einfluss auf Waterloo und die Wurzeln der Grünen im rechten Spektrum. Eine zentrale Erkenntnis: Die deutsche politische Romantik ist nicht in der Krise, sie ist die Krise!