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- 480 Seiten
- 17 Lesestunden
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Eine neue Perspektive auf die Transformation der Öffentlichkeit Die Geschichte der Moderne wird gerne als eine Bewegung erzählt, die von der sogenannten »Hochkultur« ausging, von Philosophie oder Dichtung, von Traktaten und Romanen. Ethel Matala de Mazza zeigt hingegen, dass die »populären Formen« einen ebenso großen Anteil am Durchbruch der Moderne hatten. Indem sie sich Genres wie Operette oder Feuilleton und ihren sozialen Einsätzen und ästhetischen Verfahren widmet, gelingt es ihr, das Politische im Populären zu finden und zu analysieren, wie diese Formen darauf antworten. Entstanden ist eine neue Geschichte der Transformation der Öffentlichkeit durch populäre Formen, in denen soziale Poetik und ästhetische Soziologie verschränkt werden – und die unmittelbar mit dem Schicksal dessen verknüpft sind, was nun »Gesellschaft« heißt.
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Der populäre Pakt, Ethel Matala de Mazza
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2018
- Einband
- (Hardcover),
- Buchzustand
- Gebraucht - Sehr gut
- Preis
- € 10,89
Keiner hat bisher bewertet.
- Titel
- Der populäre Pakt
- Untertitel
- Verhandlungen der Moderne zwischen Operette und Feuilleton
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Ethel Matala de Mazza
- Verlag
- S. Fischer
- Erscheinungsdatum
- 2018
- Einband
- Hardcover
- Seitenzahl
- 480
- ISBN10
- 3103972342
- ISBN13
- 9783103972344
- Reihe
- Schlagwörter
- Musikalische Thematik, Theater, Kulturgeschichte, Revolution, Zweizeiler
- Beschreibung
- Eine neue Perspektive auf die Transformation der Öffentlichkeit Die Geschichte der Moderne wird gerne als eine Bewegung erzählt, die von der sogenannten »Hochkultur« ausging, von Philosophie oder Dichtung, von Traktaten und Romanen. Ethel Matala de Mazza zeigt hingegen, dass die »populären Formen« einen ebenso großen Anteil am Durchbruch der Moderne hatten. Indem sie sich Genres wie Operette oder Feuilleton und ihren sozialen Einsätzen und ästhetischen Verfahren widmet, gelingt es ihr, das Politische im Populären zu finden und zu analysieren, wie diese Formen darauf antworten. Entstanden ist eine neue Geschichte der Transformation der Öffentlichkeit durch populäre Formen, in denen soziale Poetik und ästhetische Soziologie verschränkt werden – und die unmittelbar mit dem Schicksal dessen verknüpft sind, was nun »Gesellschaft« heißt.


