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Der Reichstagsbrand

Geschichte einer Provokation

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  • 360 Seiten
  • 13 Lesestunden

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Wer hat im Februar 1933 den Reichstag angezündet? Die Kontroverse um diese Frage reißt bis heute nicht ab. Bisher vollzog sich die Debatte indes ohne Kenntnis von 50.000 Seiten Original-Akten, die in Moskau und in der DDR lagerten. Sie wurden 2001 erstmals von Alexander Bahar und Wilfried Kugel ausgewertet. Ihr Wer hat im Februar 1933 den Reichstag angezündet? Die Debatte um diese Frage reißt auch nach achtzig Jahren nicht ab. Bisher vollzog sie sich indes ohne Kenntnis von 50.000 Seiten Original-Akten, die in Moskau und der DDR lagerten. Sie wurden erstmals von Alexander Bahar und Wilfried Kugel ausgewertet. Ihr Fazit: Die neuerdings wieder mit viel Aufwand verbreitete These einer Alleintäterschaft des Holländers van der Lubbe ist nicht zu halten. Alle dokumentarischen Fakten weisen auf Teile der SA unter Federführung des Reichstagspräsidenten Hermann Göring als Urheber hin. Die Autoren fassen in populärer Form ihre Forschungsergebnisse zusammen: Der Brandverlauf, die anschließenden Ermittlungen sowie die von den ermittelnden Behörden unterdrückten Hinweise auf Täter, Hintermänner und Mitwisser werden kriminalistisch präzise rekonstruiert. Die Darstellung wird ergänzt durch eine Dokumentation der bis heute andauernden Bemühungen, die wirklichen Brandstifter zu entlasten.

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Der Reichstagsbrand, Alexander Bahar, Wilfried Kugel

Sprache
Erscheinungsdatum
2013
Einband
(Paperback),
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Titel
Der Reichstagsbrand
Untertitel
Geschichte einer Provokation
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2013
Einband
Paperback
Seitenzahl
360
ISBN10
3894384956
ISBN13
9783894384951
Reihe
Beschreibung
Wer hat im Februar 1933 den Reichstag angezündet? Die Kontroverse um diese Frage reißt bis heute nicht ab. Bisher vollzog sich die Debatte indes ohne Kenntnis von 50.000 Seiten Original-Akten, die in Moskau und in der DDR lagerten. Sie wurden 2001 erstmals von Alexander Bahar und Wilfried Kugel ausgewertet. Ihr Wer hat im Februar 1933 den Reichstag angezündet? Die Debatte um diese Frage reißt auch nach achtzig Jahren nicht ab. Bisher vollzog sie sich indes ohne Kenntnis von 50.000 Seiten Original-Akten, die in Moskau und der DDR lagerten. Sie wurden erstmals von Alexander Bahar und Wilfried Kugel ausgewertet. Ihr Fazit: Die neuerdings wieder mit viel Aufwand verbreitete These einer Alleintäterschaft des Holländers van der Lubbe ist nicht zu halten. Alle dokumentarischen Fakten weisen auf Teile der SA unter Federführung des Reichstagspräsidenten Hermann Göring als Urheber hin. Die Autoren fassen in populärer Form ihre Forschungsergebnisse zusammen: Der Brandverlauf, die anschließenden Ermittlungen sowie die von den ermittelnden Behörden unterdrückten Hinweise auf Täter, Hintermänner und Mitwisser werden kriminalistisch präzise rekonstruiert. Die Darstellung wird ergänzt durch eine Dokumentation der bis heute andauernden Bemühungen, die wirklichen Brandstifter zu entlasten.