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Prägend fürs Leben

Neun Jahre Internat. Ein autobiografisches Zeitzeugendokument

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  • 220 Seiten
  • 8 Lesestunden

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Das Buch öffnet ein Fenster in eine Welt, die heute nahezu verschwunden ist. Es erzählt von einer Zeit im letzten Drittel des 20. Jahrhunderts, in der sich die kirchliche Internatserziehung im Spannungsfeld zwischen Tradition und Moderne befand. Die Schilderungen sind persönlich und autobiografisch – zugleich reichen sie weit über individuelle Erinnerungen hinaus. Sie dokumentieren eine vergangene Epoche und ermöglichen exemplarische Einblicke in Familie, Gesellschaft, Kirche, Bildung und den Alltag jener Jahre. So wird aus einer persönlichen Lebensgeschichte zugleich ein Zeitzeugnis. Wer selbst ähnliche Erfahrungen gemacht hat, erlebt beim Lesen ein lebendiges Kopfkino – so lautete jedenfalls die vielfache Rückmeldung von Leserinnen und Lesern. Für sie werden Erinnerungen an die eigene Jugend wach. Jüngeren Generationen hingegen eröffnet das Buch den Blick auf eine Lebenswelt, deren Selbstverständlichkeiten heute oft kaum noch vorstellbar sind. So verbindet diese autobiografische Erzählung persönliche Erinnerung mit einem Stück gelebter Zeitgeschichte.

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Prägend fürs Leben, Hans Mendl

Sprache
Erscheinungsdatum
2026
Einband
(Hardcover)
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Titel
Prägend fürs Leben
Untertitel
Neun Jahre Internat. Ein autobiografisches Zeitzeugendokument
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Hans Mendl
Erscheinungsdatum
2026
Einband
Hardcover
Seitenzahl
220
ISBN13
9783000883552
Reihe
Schlagwörter
Beschreibung
Das Buch öffnet ein Fenster in eine Welt, die heute nahezu verschwunden ist. Es erzählt von einer Zeit im letzten Drittel des 20. Jahrhunderts, in der sich die kirchliche Internatserziehung im Spannungsfeld zwischen Tradition und Moderne befand. Die Schilderungen sind persönlich und autobiografisch – zugleich reichen sie weit über individuelle Erinnerungen hinaus. Sie dokumentieren eine vergangene Epoche und ermöglichen exemplarische Einblicke in Familie, Gesellschaft, Kirche, Bildung und den Alltag jener Jahre. So wird aus einer persönlichen Lebensgeschichte zugleich ein Zeitzeugnis. Wer selbst ähnliche Erfahrungen gemacht hat, erlebt beim Lesen ein lebendiges Kopfkino – so lautete jedenfalls die vielfache Rückmeldung von Leserinnen und Lesern. Für sie werden Erinnerungen an die eigene Jugend wach. Jüngeren Generationen hingegen eröffnet das Buch den Blick auf eine Lebenswelt, deren Selbstverständlichkeiten heute oft kaum noch vorstellbar sind. So verbindet diese autobiografische Erzählung persönliche Erinnerung mit einem Stück gelebter Zeitgeschichte.