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Das große Fressen

ein kulinarischer Trip ans Ende der Nahrungskette

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  • 188 Seiten
  • 7 Lesestunden

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Essen und Trinken sind die drei schönsten Dinge des Lebens Die renommierten Wine & Food-Kritiker Cornelius und Fabian Lange brechen die Tabus der Fress-Szene: Bissig, satirisch, komisch nehmen sie die neuesten Trends aufs Korn. Wir haben die Liebe zum Essen entdeckt. Und wenn wir etwas machen, dann machen wir es gründlich. Also blanchieren, tranchieren, molekularisieren alle wie die Lemminge, gerade so, als ob wir gar nichts anderes mehr im Kopf hätten - und schon gar nicht auf dem Teller. Höchste Zeit also, dass jemand mit Kompetenz, Stil und satirischem Blick innehält und einfach mal laut in die Runde fragt: Haben wir wirklich einen guten Geschmack oder sind wir nur ein Volk von Simulanten? Welche Kräfte wirken in einer Nation, die sich holterdipolter aus der Eisbeinvergangenheit ins Sushi-Zeitalter gebeamt hat? Und was bedeutet es eigentlich, wenn wir bei unserem Lieblingsinder zwischen hundert verschiedenen Pizzabelägen wählen.

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Das große Fressen, Cornelius Lange

Sprache
Erscheinungsdatum
2010
Einband
(Hardcover)
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Titel
Das große Fressen
Untertitel
ein kulinarischer Trip ans Ende der Nahrungskette
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Cornelius Lange
Verlag
Eichborn
Erscheinungsdatum
2010
Einband
Hardcover
Seitenzahl
188
ISBN10
3821866039
ISBN13
9783821866031
Reihe
Schlagwörter
Humor, Satire, Restaurants
Beschreibung
Essen und Trinken sind die drei schönsten Dinge des Lebens Die renommierten Wine & Food-Kritiker Cornelius und Fabian Lange brechen die Tabus der Fress-Szene: Bissig, satirisch, komisch nehmen sie die neuesten Trends aufs Korn. Wir haben die Liebe zum Essen entdeckt. Und wenn wir etwas machen, dann machen wir es gründlich. Also blanchieren, tranchieren, molekularisieren alle wie die Lemminge, gerade so, als ob wir gar nichts anderes mehr im Kopf hätten - und schon gar nicht auf dem Teller. Höchste Zeit also, dass jemand mit Kompetenz, Stil und satirischem Blick innehält und einfach mal laut in die Runde fragt: Haben wir wirklich einen guten Geschmack oder sind wir nur ein Volk von Simulanten? Welche Kräfte wirken in einer Nation, die sich holterdipolter aus der Eisbeinvergangenheit ins Sushi-Zeitalter gebeamt hat? Und was bedeutet es eigentlich, wenn wir bei unserem Lieblingsinder zwischen hundert verschiedenen Pizzabelägen wählen.