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Irgendwas mit dem Mond

Anton und das Geheimnis der verlorenen Erinnerungen“

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  • 316 Seiten
  • 12 Lesestunden

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Anton ist dreizehn und ziemlich sicher, dass der Mond normalerweise weiß, was er tut. Bis zu diesem Dienstag. Plötzlich stimmt seine Mondphase nicht mehr. Auf seiner Oberfläche blinkt ein geheimnisvolles Licht – ausgerechnet in einem Zeichen, das Anton von seinem verstorbenen Großvater kennt: Komm her. Kurz darauf findet Anton eine silberne Murmel, einen Kompass, dessen Nadel nach oben zeigt, und eine merkwürdige Nachricht: DER MOND IST WEG. WAS DU SIEHST, IST NUR NOCH DER ERSATZ. Dann verschwindet der Mond tatsächlich. Nur für wenige Sekunden. Doch als er zurückkehrt, kann sich Antons Familie plötzlich nicht mehr an ihre Katze erinnern. Und schon bald verschwindet etwas, das viel wichtiger ist. Antons Schwester Marie. Um sie zurückzuholen, folgt Anton einem geheimnisvollen Kompass zu einem Bahnhof, den es eigentlich gar nicht geben dürfte. Von dort fährt ein Zug zu einem Ort, von dem Anton bisher glaubte, ihn zu kennen. Zum Mond. Doch dort warten verlorene Erinnerungen, ziemlich merkwürdige Bewohner – und ein Geheimnis, das Anton selbst vor vielen Jahren vergessen hat. Ein fantastisches Abenteuer über Geschwister, Erinnerungen, Verlust und die Frage, ob man wirklich alles vergessen sollte, nur weil es manchmal weh tut. Für Leserinnen und Leser ab etwa 12 Jahren.

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Irgendwas mit dem Mond, Ines Vasku

Sprache
Erscheinungsdatum
2026
Einband
(Paperback)
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Titel
Irgendwas mit dem Mond
Untertitel
Anton und das Geheimnis der verlorenen Erinnerungen“
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Ines Vasku
Erscheinungsdatum
2026
Einband
Paperback
Seitenzahl
316
ISBN13
9783695683154
Reihe
Schlagwörter
Beschreibung
Anton ist dreizehn und ziemlich sicher, dass der Mond normalerweise weiß, was er tut. Bis zu diesem Dienstag. Plötzlich stimmt seine Mondphase nicht mehr. Auf seiner Oberfläche blinkt ein geheimnisvolles Licht – ausgerechnet in einem Zeichen, das Anton von seinem verstorbenen Großvater kennt: Komm her. Kurz darauf findet Anton eine silberne Murmel, einen Kompass, dessen Nadel nach oben zeigt, und eine merkwürdige Nachricht: DER MOND IST WEG. WAS DU SIEHST, IST NUR NOCH DER ERSATZ. Dann verschwindet der Mond tatsächlich. Nur für wenige Sekunden. Doch als er zurückkehrt, kann sich Antons Familie plötzlich nicht mehr an ihre Katze erinnern. Und schon bald verschwindet etwas, das viel wichtiger ist. Antons Schwester Marie. Um sie zurückzuholen, folgt Anton einem geheimnisvollen Kompass zu einem Bahnhof, den es eigentlich gar nicht geben dürfte. Von dort fährt ein Zug zu einem Ort, von dem Anton bisher glaubte, ihn zu kennen. Zum Mond. Doch dort warten verlorene Erinnerungen, ziemlich merkwürdige Bewohner – und ein Geheimnis, das Anton selbst vor vielen Jahren vergessen hat. Ein fantastisches Abenteuer über Geschwister, Erinnerungen, Verlust und die Frage, ob man wirklich alles vergessen sollte, nur weil es manchmal weh tut. Für Leserinnen und Leser ab etwa 12 Jahren.