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Teilende Hände - heilende Hände

Das Caritative Wirken Der Frauenorden Und Kongregationen Und Die Soziale Frage in Wien,

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  • 376 Seiten
  • 14 Lesestunden

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Frauenorden und Kongregationen haben gerade im 19. Jahrhundert mit ihrem Wirken das Gesundheitswesen und die Armenpflege der Kaiserstadt Wien geprägt. Insgesamt 19 Schwesterngemeinschaften siedelten sich zwischen 1832 und 1919 in Wien an und entfalteten ein dichtes caritativ-soziales Wirken. Die Geschichte der Gemeinschaften ist dabei eng verbunden mit den sozialen, wirtschaftlichen, religiösen und kulturellen Entwicklungen dieser Zeit. Die Untersuchung gibt Auskunft über die verschiedenen Gründungen, das Alltagsleben der Ordensfrauen, die vielfältigen Beziehungen zu Behörden, Adel und Kaiserhaus und versucht die Bedeutung der Gemeinschaften für Fürsorgewesen, Frauenemanzipation und Sozialgeschichte herauszuarbeiten. Zur Autorin: Adele Haszprunar, Tätigkeit als Einzelhandelskauffrau, Studium der Theologie an der Universität Wien, Magisterprüfung 2002, Promotion 2007.

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Teilende Hände - heilende Hände, Adele Haszprunar

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Erscheinungsdatum
2009
Einband
(Paperback)
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Titel
Teilende Hände - heilende Hände
Untertitel
Das Caritative Wirken Der Frauenorden Und Kongregationen Und Die Soziale Frage in Wien,
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Adele Haszprunar
Verlag
Éós
Erscheinungsdatum
2009
Einband
Paperback
Seitenzahl
376
ISBN10
3830673639
ISBN13
9783830673637
Reihe
Beschreibung
Frauenorden und Kongregationen haben gerade im 19. Jahrhundert mit ihrem Wirken das Gesundheitswesen und die Armenpflege der Kaiserstadt Wien geprägt. Insgesamt 19 Schwesterngemeinschaften siedelten sich zwischen 1832 und 1919 in Wien an und entfalteten ein dichtes caritativ-soziales Wirken. Die Geschichte der Gemeinschaften ist dabei eng verbunden mit den sozialen, wirtschaftlichen, religiösen und kulturellen Entwicklungen dieser Zeit. Die Untersuchung gibt Auskunft über die verschiedenen Gründungen, das Alltagsleben der Ordensfrauen, die vielfältigen Beziehungen zu Behörden, Adel und Kaiserhaus und versucht die Bedeutung der Gemeinschaften für Fürsorgewesen, Frauenemanzipation und Sozialgeschichte herauszuarbeiten. Zur Autorin: Adele Haszprunar, Tätigkeit als Einzelhandelskauffrau, Studium der Theologie an der Universität Wien, Magisterprüfung 2002, Promotion 2007.