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Einige Arten zu lieben

Erzählungen

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  • 272 Seiten
  • 10 Lesestunden

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<b>"Die größte lebende Dichterin" Virginia Woolf </b> Charlotte Mew wurde von zeitgenössischen Schriftstellern tief bewundert – und dann vergessen. Während sie in England wiederentdeckt wurde, ist sie hierzulande nach wie vor praktisch unbekannt. Dieser Band versammelt ihre eindrucksvollsten Erzählungen erstmals in deutscher Sprache. Es sind Geschichten von menschlichen Extremerfahrungen, erzählt in einem Ton, der zart und stark zugleich ist und gerade in dieser Mischung elektrisiert. Um die Liebe, ihre Schattierungen und ihre Gefährdungen geht es in diesen Erzählungen, um das Ausgestoßensein aus der Gesellschaft, um die Fragilität der menschlichen Existenz. Manche Geschichten sind aus der Perspektive von Männern geschrieben, andere aus der von Frauen. Ihre Figuren sind meist gebrochene Gestalten und dabei von einer eigentümlichen Selbstgewissheit. Charlotte Mew nahm zeitgenössische Debatten etwa über die Machtstrukturen in der Ehe oder über die sexuellen Freiheiten von Frauen lebhaft wahr. Die Intensität des menschlichen Mitgefühls, das aus ihren Texten spricht, ist überall gepaart mit einer hellwachen Beobachtungsgabe. Mit Charlotte Mew ist eine große literarische Stimme wiederzuentdecken, die am Anfang der Moderne steht und gerade heute wieder direkt zu uns spricht.

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Einige Arten zu lieben, Charlotte Mary Mew

Sprache
Erscheinungsdatum
2025
Einband
(Hardcover),
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Titel
Einige Arten zu lieben
Untertitel
Erzählungen
Sprache
Deutsch
Verlag
C.H. Beck
Erscheinungsdatum
2025
Einband
Hardcover
Seitenzahl
272
ISBN10
3406830811
ISBN13
9783406830815
Reihe
Kategorien
Beschreibung
<b>"Die größte lebende Dichterin" Virginia Woolf </b> Charlotte Mew wurde von zeitgenössischen Schriftstellern tief bewundert – und dann vergessen. Während sie in England wiederentdeckt wurde, ist sie hierzulande nach wie vor praktisch unbekannt. Dieser Band versammelt ihre eindrucksvollsten Erzählungen erstmals in deutscher Sprache. Es sind Geschichten von menschlichen Extremerfahrungen, erzählt in einem Ton, der zart und stark zugleich ist und gerade in dieser Mischung elektrisiert. Um die Liebe, ihre Schattierungen und ihre Gefährdungen geht es in diesen Erzählungen, um das Ausgestoßensein aus der Gesellschaft, um die Fragilität der menschlichen Existenz. Manche Geschichten sind aus der Perspektive von Männern geschrieben, andere aus der von Frauen. Ihre Figuren sind meist gebrochene Gestalten und dabei von einer eigentümlichen Selbstgewissheit. Charlotte Mew nahm zeitgenössische Debatten etwa über die Machtstrukturen in der Ehe oder über die sexuellen Freiheiten von Frauen lebhaft wahr. Die Intensität des menschlichen Mitgefühls, das aus ihren Texten spricht, ist überall gepaart mit einer hellwachen Beobachtungsgabe. Mit Charlotte Mew ist eine große literarische Stimme wiederzuentdecken, die am Anfang der Moderne steht und gerade heute wieder direkt zu uns spricht.