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Im Dienste Bismarcks

Die politische Karriere des Grafen Otto zu Stolberg-Wernigerode

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  • 363 Seiten
  • 13 Lesestunden

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Wie gelangte jener Schlossherr von Wernigerode Graf Otto zu Stolberg in die unmittelbare Nähe Bismarcks? Wie erweckte er schon als junger Provinz-Potentat dessen besondere Gunst? Welche Rolle spielte er in Hannover, dem von Preußen annektierten ehemaligen Königreich? Weshalb ließ er sein Barockschloss in einen historisierenden Prunkbau verwandeln? Hat der „Ottofelsen“ im Harz mit dem Stolberger zu tun? Weshalb schickte ihn der Reichskanzler als Botschafter nach Wien? Welche Vorstellungen verband der „Vize-Bismarck“ mit der Bekämpfung der Sozialdemokratie? Warum endete seine steile politische Karriere schon im Alter von 43 Jahren? Der Lebensweg dieses preußischen Konservativen lässt eindrucksvoll die gesellschaftliche Situation in Deutschland während der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts erkennen: Restaurationszeit - „Neue Ära“ - „Konfliktminister“ Bismarck - Formierung der revolutionären Arbeiterbewegung - drei Kriege, die die Reichsgründung begünstigen - Kulturkampf - Sozialistengesetz - Berliner Kongreß -Triumph der Sozialdemokratie nach 12 Jahren Ausnahmegesetz. Hier fügt sich Biographisches und Zeitkolorit zu einer lebendigen Schilderung der Bismarck-Ära.

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Im Dienste Bismarcks, Konrad Breitenborn

Sprache
Erscheinungsdatum
1990
Einband
(Hardcover)
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Titel
Im Dienste Bismarcks
Untertitel
Die politische Karriere des Grafen Otto zu Stolberg-Wernigerode
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
1990
Einband
Hardcover
Seitenzahl
363
ISBN10
3373003946
ISBN13
9783373003946
Reihe
Schlagwörter
Beschreibung
Wie gelangte jener Schlossherr von Wernigerode Graf Otto zu Stolberg in die unmittelbare Nähe Bismarcks? Wie erweckte er schon als junger Provinz-Potentat dessen besondere Gunst? Welche Rolle spielte er in Hannover, dem von Preußen annektierten ehemaligen Königreich? Weshalb ließ er sein Barockschloss in einen historisierenden Prunkbau verwandeln? Hat der „Ottofelsen“ im Harz mit dem Stolberger zu tun? Weshalb schickte ihn der Reichskanzler als Botschafter nach Wien? Welche Vorstellungen verband der „Vize-Bismarck“ mit der Bekämpfung der Sozialdemokratie? Warum endete seine steile politische Karriere schon im Alter von 43 Jahren? Der Lebensweg dieses preußischen Konservativen lässt eindrucksvoll die gesellschaftliche Situation in Deutschland während der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts erkennen: Restaurationszeit - „Neue Ära“ - „Konfliktminister“ Bismarck - Formierung der revolutionären Arbeiterbewegung - drei Kriege, die die Reichsgründung begünstigen - Kulturkampf - Sozialistengesetz - Berliner Kongreß -Triumph der Sozialdemokratie nach 12 Jahren Ausnahmegesetz. Hier fügt sich Biographisches und Zeitkolorit zu einer lebendigen Schilderung der Bismarck-Ära.