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Aber lustig war es doch

Kindheit und Jugend in der jungen Bundesrepublik

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  • 282 Seiten
  • 10 Lesestunden

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Teils witzig, teils nachdenklich, aber immer unterhaltsam erzählt der Autor von seiner Kindheit und Jugend nach dem Zweiten Weltkrieg. Er schildert, wie Großeltern und Mutter mit ihm in einem überfüllten Viehwaggon aus dem Sudetenland ausgesiedelt wurden und wie er in einem kleinen unterfränkischen Dorf aufwuchs. Das anfangs entbehrungsreiche Leben meisterten sie und gewöhnten sich an die fremde Umgebung. Sein Vater kehrt nicht aus dem Krieg zurück. Dennoch zeigt der Autor, wie er und die Kinder in seinem Alter Freude am Leben fanden, wobei auch die frühen Freuden der Erotik nicht fehlen. Er beschreibt das Leben der Bauern und die enormen Veränderungen in der Landwirtschaft der 50er und 60er Jahre. Kleine Erlebnisse, vor allem mit seinen Großeltern, bringen Abwechslung in den Alltag, während seine Mutter mit ihren teils hilflosen, teils aggressiven Erziehungsmethoden Peters Leben abenteuerlich gestaltet. Peter und seine Mutter reisen viel in Deutschland und erleben bei Verwandten in Oberbayern die Herausforderungen des Arbeitslebens. Später wechselt er auf die höhere Schule und besucht ein Internat, wo er lernt, sich in einer Gruppe von Jungen zu behaupten. Nach einer Lehrzeit zum Kaufmann beginnt er sein eigenes Leben, das mit seiner ersten großen Liebe einhergeht, die über vierzig Jahre dauern wird.

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Aber lustig war es doch, Jürgen von Landshoff

Sprache
Erscheinungsdatum
2018
Einband
(Paperback)
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Titel
Aber lustig war es doch
Untertitel
Kindheit und Jugend in der jungen Bundesrepublik
Sprache
Deutsch
Verlag
TWENTYSIX
Erscheinungsdatum
2018
Einband
Paperback
Seitenzahl
282
ISBN10
3740733772
ISBN13
9783740733773
Reihe
Kategorien
Beschreibung
Teils witzig, teils nachdenklich, aber immer unterhaltsam erzählt der Autor von seiner Kindheit und Jugend nach dem Zweiten Weltkrieg. Er schildert, wie Großeltern und Mutter mit ihm in einem überfüllten Viehwaggon aus dem Sudetenland ausgesiedelt wurden und wie er in einem kleinen unterfränkischen Dorf aufwuchs. Das anfangs entbehrungsreiche Leben meisterten sie und gewöhnten sich an die fremde Umgebung. Sein Vater kehrt nicht aus dem Krieg zurück. Dennoch zeigt der Autor, wie er und die Kinder in seinem Alter Freude am Leben fanden, wobei auch die frühen Freuden der Erotik nicht fehlen. Er beschreibt das Leben der Bauern und die enormen Veränderungen in der Landwirtschaft der 50er und 60er Jahre. Kleine Erlebnisse, vor allem mit seinen Großeltern, bringen Abwechslung in den Alltag, während seine Mutter mit ihren teils hilflosen, teils aggressiven Erziehungsmethoden Peters Leben abenteuerlich gestaltet. Peter und seine Mutter reisen viel in Deutschland und erleben bei Verwandten in Oberbayern die Herausforderungen des Arbeitslebens. Später wechselt er auf die höhere Schule und besucht ein Internat, wo er lernt, sich in einer Gruppe von Jungen zu behaupten. Nach einer Lehrzeit zum Kaufmann beginnt er sein eigenes Leben, das mit seiner ersten großen Liebe einhergeht, die über vierzig Jahre dauern wird.