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Im Zwielicht schillert Spinnengarn wie Seide

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  • 312 Seiten
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Vierzehn Opfer. Ein Monster. Eine Chance für Ariadne von Kreta, dem Schicksal zu entfliehen, gegen das sie seit ihrer Kindheit aufbegehrt … Und an sich zu reißen, was sie schon so lange ersehnt. Macht. Ariadne ist lange genug daran verzweifelt, die perfekte Tochter zu sein. Bei Tag ist sie eine Spielfigur für ihre Eltern, die ihr jeglichen Anspruch auf den Thron verweigern; des Nachts prophezeit ihr eine süffisante Stimme eine bittere Zukunft. Nicht länger bereit, ihr Leben von Albträumen bestimmen zu lassen, will sie dieser Existenz den Rücken kehren. Die Gelegenheit dazu bietet sich, als sich die Zeremonie um ihren Halbbruder, den Minotaurus, zum dritten Mal jährt: Vierzehn Kinder aus Athen sollen als Menschenopfer in das Labyrinth der Bestie geführt werden. Dieser grausame Tribut eröffnet Ariadne eine Entscheidung – ihre Heimat für ein anderes Königreich auf ewig zu verlassen oder aber die Herrschaft über Kreta, die sie ihr Leben lang begehrt hat, gewaltsam an sich zu reißen. Unter wachsamen Augen spinnt Ariadne ein Netz aus Lüge, Verrat und Versprechen. Die Prinzessin weiß um das Risiko, den Leichtsinn ihres Vorhabens, der anmaßenden Begierde, die sie seit ihrer Jugend hegt. Dennoch legt sie einen Fallstrick aus, der das, wonach sie verlangt, in ihre Fänge locken könnte … Doch die Schlinge um ihren Hals gleichzeitig enger zieht.

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Im Zwielicht schillert Spinnengarn wie Seide, Sophia Hel

Sprache
Erscheinungsdatum
2026
Einband
(Paperback)
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Titel
Im Zwielicht schillert Spinnengarn wie Seide
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Sophia Hel
Erscheinungsdatum
2026
Einband
Paperback
Seitenzahl
312
ISBN13
9783695613861
Reihe
Schlagwörter
Beschreibung
Vierzehn Opfer. Ein Monster. Eine Chance für Ariadne von Kreta, dem Schicksal zu entfliehen, gegen das sie seit ihrer Kindheit aufbegehrt … Und an sich zu reißen, was sie schon so lange ersehnt. Macht. Ariadne ist lange genug daran verzweifelt, die perfekte Tochter zu sein. Bei Tag ist sie eine Spielfigur für ihre Eltern, die ihr jeglichen Anspruch auf den Thron verweigern; des Nachts prophezeit ihr eine süffisante Stimme eine bittere Zukunft. Nicht länger bereit, ihr Leben von Albträumen bestimmen zu lassen, will sie dieser Existenz den Rücken kehren. Die Gelegenheit dazu bietet sich, als sich die Zeremonie um ihren Halbbruder, den Minotaurus, zum dritten Mal jährt: Vierzehn Kinder aus Athen sollen als Menschenopfer in das Labyrinth der Bestie geführt werden. Dieser grausame Tribut eröffnet Ariadne eine Entscheidung – ihre Heimat für ein anderes Königreich auf ewig zu verlassen oder aber die Herrschaft über Kreta, die sie ihr Leben lang begehrt hat, gewaltsam an sich zu reißen. Unter wachsamen Augen spinnt Ariadne ein Netz aus Lüge, Verrat und Versprechen. Die Prinzessin weiß um das Risiko, den Leichtsinn ihres Vorhabens, der anmaßenden Begierde, die sie seit ihrer Jugend hegt. Dennoch legt sie einen Fallstrick aus, der das, wonach sie verlangt, in ihre Fänge locken könnte … Doch die Schlinge um ihren Hals gleichzeitig enger zieht.