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Hauptsache kein Zeitgeist

Roman | Die Welt ist so. Die Menschen sind so. Und was ich darüber denke, ist so.

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  • 256 Seiten
  • 9 Lesestunden

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Ein Mädchen lernt, auf einer Trommel den Takt der türkischen Nationalhymne. Jahre später steht ihre Mutter vor der Tür und zieht sie an der Hand zurück nach Deutschland. Noch einmal Jahre später wird sie verlassen von einem Mann, den sie „Niemand“ nennt, die Sehnsucht nach Niemand wird sie nicht mehr los. Alles, nur nicht zynisch werden. In Hauptsache kein Zeitgeist breitet sich in aufregenden 24 Stunden die Gegenwart vor uns aus wie ein gewebter Teppich. Die Heldin des Romans ist eine Kosmopolitin und eine Migrantin. Sie übt sich in Affirmation und Meditation, bildet sich autodidaktisch in Sozialphilosophie und rollt auf einer Konferenz die Augen über die tristen Tropen der Wissenschaftler. Reist nach Triest und lernt John kennen, reist in die Vergangenheit und lernt sich selbst kennen. Will nicht modern sein und ist es doch.

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Hauptsache kein Zeitgeist, Hayat Erdoğan

Sprache
Erscheinungsdatum
2025
Einband
(Hardcover)
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Titel
Hauptsache kein Zeitgeist
Untertitel
Roman | Die Welt ist so. Die Menschen sind so. Und was ich darüber denke, ist so.
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Hayat Erdoğan
Verlag
Claassen
Erscheinungsdatum
2025
Einband
Hardcover
Seitenzahl
256
ISBN10
3546100913
ISBN13
9783546100915
Reihe
Kategorien
Beschreibung
Ein Mädchen lernt, auf einer Trommel den Takt der türkischen Nationalhymne. Jahre später steht ihre Mutter vor der Tür und zieht sie an der Hand zurück nach Deutschland. Noch einmal Jahre später wird sie verlassen von einem Mann, den sie „Niemand“ nennt, die Sehnsucht nach Niemand wird sie nicht mehr los. Alles, nur nicht zynisch werden. In Hauptsache kein Zeitgeist breitet sich in aufregenden 24 Stunden die Gegenwart vor uns aus wie ein gewebter Teppich. Die Heldin des Romans ist eine Kosmopolitin und eine Migrantin. Sie übt sich in Affirmation und Meditation, bildet sich autodidaktisch in Sozialphilosophie und rollt auf einer Konferenz die Augen über die tristen Tropen der Wissenschaftler. Reist nach Triest und lernt John kennen, reist in die Vergangenheit und lernt sich selbst kennen. Will nicht modern sein und ist es doch.