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Wie man sich glücklich verirrt

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  • 187 Seiten
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COBRA (Abkürzung für Copenhagen / Brüssel / Amsterdam) war 1948-1951 ein 'nordisches Künstlerkartell' gegen die selbsternannte und unangefochtene Kulturhauptstadt Europas: Paris. Diese ersten 'Jungen Wilden' provozierten mit der Wucht ihrer Farben und der Primitivität ihrer Formen eine Gesellschaft, die sich in den Trümmern des Zweiten Weltkrieges am Nullpunkt ihres kulturellen und zivilisatorischen Selbstverständnisses befand. Ähnlich wie DADA und die Futuristen griff die COBRA die bürgerliche Kunstauffassung und die gesellschaftliche Leere frontal an. Die leidenschaftlich suchenden Künstler verbanden die Archaik mit der Utopie und vereinten beides in der Perspektive der individuellen und gesellschaftlichen

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Wie man sich glücklich verirrt, Johannes Muggenthaler

Sprache
Erscheinungsdatum
1995
Einband
(Hardcover),
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Beschädigt
Preis
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Titel
Wie man sich glücklich verirrt
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
1995
Einband
Hardcover
Seitenzahl
187
ISBN10
3894012420
ISBN13
9783894012427
Reihe
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Schlagwörter
Beschreibung
COBRA (Abkürzung für Copenhagen / Brüssel / Amsterdam) war 1948-1951 ein 'nordisches Künstlerkartell' gegen die selbsternannte und unangefochtene Kulturhauptstadt Europas: Paris. Diese ersten 'Jungen Wilden' provozierten mit der Wucht ihrer Farben und der Primitivität ihrer Formen eine Gesellschaft, die sich in den Trümmern des Zweiten Weltkrieges am Nullpunkt ihres kulturellen und zivilisatorischen Selbstverständnisses befand. Ähnlich wie DADA und die Futuristen griff die COBRA die bürgerliche Kunstauffassung und die gesellschaftliche Leere frontal an. Die leidenschaftlich suchenden Künstler verbanden die Archaik mit der Utopie und vereinten beides in der Perspektive der individuellen und gesellschaftlichen