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In der Hölle gibt es keine Schokolade

(Historia Inferni, Band 1)

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  • 360 Seiten
  • 13 Lesestunden

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Fantasy trifft Krimi trifft Vorhang auf für ein neues kongeniales Duo, das sich mit dem Sinn und Unsinn des Universums herumplagen muss. Joe und Meph sind Außendienst-Mitarbeiter einer geheimnisvollen Organisation, deren Entdeckung die Menschheit in ihren Grundfesten erschüttern würde. Ihr Job stürzt sie regelmäßig in Abenteuer oder Kriegserklärungen des Schicksals. Zwischen Problemlösung und Nicht-Erwischt-Werden bleibt Zeit für die großen Fragen des Lebens (Wer bin ich? Wozu lebe ich? Was ist das Universum?) und die Suche nach Antworten. Schwarzer Humor, philosophische Fragen und die Absurdität des Alltags gehen dabei eine literarische Verbindung ein. Augenzwinkernde Seitenhiebe auf Gesellschaft, Politik, Medien, Literatur und vor allem auf das allzu Menschliche in uns allen runden die Erzählungen ab. Joe und Meph gewinnen in Stuttgart nach langer Flaute einen neuen Kunden, der ihnen prompt unverhofft abhanden kommt. Bedroht von Versetzung in den Innendienst beginnt eine höllische Jagd, bei der ein melancholischer Untoter, der wieder richtig leben will, diverse Sinnsucher, ein karrieresüchtiger Professor und eine Schwarze Katze nur einige der Figuren in einem Panoptikum der Phantastik sind. Und da es um Phantastik geht, darf natürlich auch Stuttgart 21 nicht fehlen ...

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In der Hölle gibt es keine Schokolade, Carsten Rabe

Sprache
Erscheinungsdatum
2017
Einband
(Paperback)
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Titel
In der Hölle gibt es keine Schokolade
Untertitel
(Historia Inferni, Band 1)
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Carsten Rabe
Erscheinungsdatum
2017
Einband
Paperback
Seitenzahl
360
ISBN10
1973473321
ISBN13
9781973473329
Reihe
Beschreibung
Fantasy trifft Krimi trifft Vorhang auf für ein neues kongeniales Duo, das sich mit dem Sinn und Unsinn des Universums herumplagen muss. Joe und Meph sind Außendienst-Mitarbeiter einer geheimnisvollen Organisation, deren Entdeckung die Menschheit in ihren Grundfesten erschüttern würde. Ihr Job stürzt sie regelmäßig in Abenteuer oder Kriegserklärungen des Schicksals. Zwischen Problemlösung und Nicht-Erwischt-Werden bleibt Zeit für die großen Fragen des Lebens (Wer bin ich? Wozu lebe ich? Was ist das Universum?) und die Suche nach Antworten. Schwarzer Humor, philosophische Fragen und die Absurdität des Alltags gehen dabei eine literarische Verbindung ein. Augenzwinkernde Seitenhiebe auf Gesellschaft, Politik, Medien, Literatur und vor allem auf das allzu Menschliche in uns allen runden die Erzählungen ab. Joe und Meph gewinnen in Stuttgart nach langer Flaute einen neuen Kunden, der ihnen prompt unverhofft abhanden kommt. Bedroht von Versetzung in den Innendienst beginnt eine höllische Jagd, bei der ein melancholischer Untoter, der wieder richtig leben will, diverse Sinnsucher, ein karrieresüchtiger Professor und eine Schwarze Katze nur einige der Figuren in einem Panoptikum der Phantastik sind. Und da es um Phantastik geht, darf natürlich auch Stuttgart 21 nicht fehlen ...