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Geschichte der Linien

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  • 264 Seiten
  • 10 Lesestunden

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Als visuelles wie gestalterisches Grundelement der Zeichnung ist die Linie sowohl technisches Instrument als auch Ausdruck- und Stilmittel des Künstlers. Die Linie verbindet zwei Punkte miteinander, sie trennt, führt und ordnet, zieht nach, spannt auf, umreißt und entwirft oder aber sie verläuft ungeordnet, labyrinthisch, wellenförmig... Am Mythos von Daidalos spannt Manlio Brusatin die Grundlinien seines Textes auf: Der erste Künstler und Architekt errichtete, gleichsam als Sinnbild der Architektur und des Wegebaus, das Labyrinth des Minotauros, das wiederum nur durch die »Linienführung« einer Schnur, nämlich den Ariadnefaden, überlistet werden konnte. An zahlreichen und faszinierenden Bildbeispielen erzählt Brusatin von den Parallelen und Kreuzungen in der Entwicklung von Kunst, Architektur und Techniken.

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Geschichte der Linien, Manlio Brusatin

Sprache
Erscheinungsdatum
2003
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Titel
Geschichte der Linien
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Manlio Brusatin
Verlag
Diaphanes
Erscheinungsdatum
2003
Seitenzahl
264
ISBN10
3935300182
ISBN13
9783935300186
Reihe
Beschreibung
Als visuelles wie gestalterisches Grundelement der Zeichnung ist die Linie sowohl technisches Instrument als auch Ausdruck- und Stilmittel des Künstlers. Die Linie verbindet zwei Punkte miteinander, sie trennt, führt und ordnet, zieht nach, spannt auf, umreißt und entwirft oder aber sie verläuft ungeordnet, labyrinthisch, wellenförmig... Am Mythos von Daidalos spannt Manlio Brusatin die Grundlinien seines Textes auf: Der erste Künstler und Architekt errichtete, gleichsam als Sinnbild der Architektur und des Wegebaus, das Labyrinth des Minotauros, das wiederum nur durch die »Linienführung« einer Schnur, nämlich den Ariadnefaden, überlistet werden konnte. An zahlreichen und faszinierenden Bildbeispielen erzählt Brusatin von den Parallelen und Kreuzungen in der Entwicklung von Kunst, Architektur und Techniken.