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Aus dem Leben eines Tau...berts

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  • 148 Seiten
  • 6 Lesestunden

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Das Sprichwort „Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen“ wird in diesem Buch auf die Probe gestellt. Reisen ist heute so alltäglich, dass selbst sechs Monate in Südamerika nicht mehr als exotisch gelten. Dennoch hebt sich dieses Werk von der Vielzahl an Reiseberichten ab, denn der Autor hat das Talent, Geschichten zu erzählen. Claudius Taubert spielt mit einer gehobenen Sprache, nimmt sich jedoch selbst nicht immer ernst. Er entlarvt seine kunstvollen Satzstrukturen und Metaphern als bloße Schaumschlägerei, um sich dann mit Freude in die nächste Wortkaskade zu stürzen. Im Mittelpunkt stehen nicht detaillierte Landschaftsbeschreibungen oder Fakten, sondern nachdenkliche Introspektionen und selbstironische Anmerkungen, die das individuelle Erlebnis der Reise prägen. Das Buch bietet sowohl humorvolle als auch nachdenkliche Impulse. Die Erzählungen reichen von einer Schlangenbegegnung im Einbaum über Überfälle und Höhenkrankheit bis hin zu skurrilen Hygieneaspekten. Es werden alte Menschen in Vilcabamba, lebensmüde Busfahrer und kurvenreiche Reitabenteuer in Bolivien skizziert. Auch ernstere Themen wie der südamerikanische Holocaust in Potosí und die Abgründe der Pinochet-Diktatur werden behandelt. Ein Kaleidoskop an Eindrücken, das sowohl zum Lachen als auch zum Nachdenken anregt.

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Aus dem Leben eines Tau...berts, Claudius Taubert

Sprache
Erscheinungsdatum
2014
Einband
(Paperback),
Buchzustand
Gebraucht - Gut
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Titel
Aus dem Leben eines Tau...berts
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Claudius Taubert
Einband
Paperback
Seitenzahl
148
ISBN10
1490320539
ISBN13
9781490320533
Reihe
Schlagwörter
Reisen
Beschreibung
Das Sprichwort „Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen“ wird in diesem Buch auf die Probe gestellt. Reisen ist heute so alltäglich, dass selbst sechs Monate in Südamerika nicht mehr als exotisch gelten. Dennoch hebt sich dieses Werk von der Vielzahl an Reiseberichten ab, denn der Autor hat das Talent, Geschichten zu erzählen. Claudius Taubert spielt mit einer gehobenen Sprache, nimmt sich jedoch selbst nicht immer ernst. Er entlarvt seine kunstvollen Satzstrukturen und Metaphern als bloße Schaumschlägerei, um sich dann mit Freude in die nächste Wortkaskade zu stürzen. Im Mittelpunkt stehen nicht detaillierte Landschaftsbeschreibungen oder Fakten, sondern nachdenkliche Introspektionen und selbstironische Anmerkungen, die das individuelle Erlebnis der Reise prägen. Das Buch bietet sowohl humorvolle als auch nachdenkliche Impulse. Die Erzählungen reichen von einer Schlangenbegegnung im Einbaum über Überfälle und Höhenkrankheit bis hin zu skurrilen Hygieneaspekten. Es werden alte Menschen in Vilcabamba, lebensmüde Busfahrer und kurvenreiche Reitabenteuer in Bolivien skizziert. Auch ernstere Themen wie der südamerikanische Holocaust in Potosí und die Abgründe der Pinochet-Diktatur werden behandelt. Ein Kaleidoskop an Eindrücken, das sowohl zum Lachen als auch zum Nachdenken anregt.