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Tannenbergsthal Behelfsheim - 3: Raum ist in der kleinsten Hütte

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  • 374 Seiten
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Das Buch erzählt vom Leben einer ostpreußischen Landarbeiterfamilie und schildert in berührenden, humorvollen Geschichten und Gedichten eine behütete Kindheit in Ostpreußen der 30er/40er Jahre. Durch Krieg und Flucht wird die Familie aus ihrem bescheidenen Wohlstand gerissen und findet sich im Vogtland unter ärmlichen Bedingungen wieder. Mit menschlicher Stärke beginnen sie einen Neuanfang im fremden Land und schöpfen allmählich Hoffnung. Der zweite Teil widmet sich dem jüngsten Bruder, der die Entbehrungen des Krieges als Kleinkind erlebte und später seine Leidenschaft für das Theater entdeckte. Traumatisiert von seinen frühen Erfahrungen, kämpfte er als Schauspieler und Regisseur für Frieden und ein neues humanistisches Menschenbild, geriet jedoch zunehmend mit der Zensur eines engstirnigen Systems in Konflikt. Er setzte große Hoffnungen auf eine politische Wende und ein neues, friedliches Deutschland, in dem Freiheit und Menschlichkeit im Vordergrund stehen. Enttäuscht über die Realität eines Staates, der auf Enge und Unfreiheit eine Konsumsucht und den Verfall moralischer Werte folgen ließ, scheiterte er schließlich auch in seinem persönlichen Kampf gegen den Alkohol. Die Verfasser Otto Höchst und Liesbeth Röder möchten mit diesem Werk ihren Eltern, Großeltern und dem jüngsten Bruder Siegfried Höchst ein Denkmal setzen.

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Tannenbergsthal Behelfsheim - 3: Raum ist in der kleinsten Hütte, Otto Höchst, Liesbeth Röder

Sprache
Erscheinungsdatum
2012
Einband
(Paperback),
Buchzustand
Gebraucht - Gut
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Titel
Tannenbergsthal Behelfsheim - 3: Raum ist in der kleinsten Hütte
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2012
Einband
Paperback
Seitenzahl
374
ISBN10
3942267462
ISBN13
9783942267465
Reihe
Schlagwörter
Erinnerungen
Beschreibung
Das Buch erzählt vom Leben einer ostpreußischen Landarbeiterfamilie und schildert in berührenden, humorvollen Geschichten und Gedichten eine behütete Kindheit in Ostpreußen der 30er/40er Jahre. Durch Krieg und Flucht wird die Familie aus ihrem bescheidenen Wohlstand gerissen und findet sich im Vogtland unter ärmlichen Bedingungen wieder. Mit menschlicher Stärke beginnen sie einen Neuanfang im fremden Land und schöpfen allmählich Hoffnung. Der zweite Teil widmet sich dem jüngsten Bruder, der die Entbehrungen des Krieges als Kleinkind erlebte und später seine Leidenschaft für das Theater entdeckte. Traumatisiert von seinen frühen Erfahrungen, kämpfte er als Schauspieler und Regisseur für Frieden und ein neues humanistisches Menschenbild, geriet jedoch zunehmend mit der Zensur eines engstirnigen Systems in Konflikt. Er setzte große Hoffnungen auf eine politische Wende und ein neues, friedliches Deutschland, in dem Freiheit und Menschlichkeit im Vordergrund stehen. Enttäuscht über die Realität eines Staates, der auf Enge und Unfreiheit eine Konsumsucht und den Verfall moralischer Werte folgen ließ, scheiterte er schließlich auch in seinem persönlichen Kampf gegen den Alkohol. Die Verfasser Otto Höchst und Liesbeth Röder möchten mit diesem Werk ihren Eltern, Großeltern und dem jüngsten Bruder Siegfried Höchst ein Denkmal setzen.