Bookbot

Die meine Wege kreuzten

Begegnungen aus neun Jahrzehnten

Autor*innen

Speichern

Parameter

  • 140 Seiten
  • 5 Lesestunden

Mehr zum Buch

Walter Kaufmann, der in seiner viel beachteten Autobiografie Im Fluss der Zeit (2010) auf sein bewegtes Leben auf drei Kontinenten blickte, bereichert mit diesem Band seine Lebensgeschichte um weitere Facetten. Hier stellt er kaleidoskopartig Menschen vor, die einen seiner vielen Wege um den halben Erdball kreuzten, wie den Sportlehrer, der ihn 1937 gegen einen HJ-Führer verteidigte, den britischen Feldwebel, der 1940 die „feindlichen Ausländer“ auf ihrer Schiffspassage nach Australien zu bewachen hatte, eine australische Schauspielerin, mit der Kaufmann eine Liaison hatte, eine russischjüdische Dolmetscherin, der er in politischer Notlage half, den Schiffsingenieur, dem er in Havanna amouröse Schützenhilfe leistete, den Vertreter von Do-it-yourself-Büchern, den er bei dessen Jobausübung durch New Yorks Schwarzenviertel Harlem begleiten durfte, oder den Anwalt und späteren Bundesminister, den er 1987 bei einem Gerichtsprozess in Münster kennenlernte. Es sind siebzig Episoden, in denen Walter Kaufmann wie durch ein Brennglas auf Personen blickt, die ihn geprägt oder beeindruckt haben – Porträts in dichter, empathischer Sprache, die ihn als Meister der Short Story ausweisen.

Buchkauf

Die meine Wege kreuzten, Walter Kaufmann

Sprache
Erscheinungsdatum
2018
Einband
(Hardcover),
Buchzustand
Beschädigt
Preis
€ 6,09

Lieferung

  • Gratis Versand ab 14,99 € in ganz Österreich! Mehr Infos.

Zahlungsmethoden

Keiner hat bisher bewertet.Abgeben

Titel
Die meine Wege kreuzten
Untertitel
Begegnungen aus neun Jahrzehnten
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Walter Kaufmann
Erscheinungsdatum
2018
Einband
Hardcover
Seitenzahl
140
ISBN10
394721524X
ISBN13
9783947215249
Reihe
Beschreibung
Walter Kaufmann, der in seiner viel beachteten Autobiografie Im Fluss der Zeit (2010) auf sein bewegtes Leben auf drei Kontinenten blickte, bereichert mit diesem Band seine Lebensgeschichte um weitere Facetten. Hier stellt er kaleidoskopartig Menschen vor, die einen seiner vielen Wege um den halben Erdball kreuzten, wie den Sportlehrer, der ihn 1937 gegen einen HJ-Führer verteidigte, den britischen Feldwebel, der 1940 die „feindlichen Ausländer“ auf ihrer Schiffspassage nach Australien zu bewachen hatte, eine australische Schauspielerin, mit der Kaufmann eine Liaison hatte, eine russischjüdische Dolmetscherin, der er in politischer Notlage half, den Schiffsingenieur, dem er in Havanna amouröse Schützenhilfe leistete, den Vertreter von Do-it-yourself-Büchern, den er bei dessen Jobausübung durch New Yorks Schwarzenviertel Harlem begleiten durfte, oder den Anwalt und späteren Bundesminister, den er 1987 bei einem Gerichtsprozess in Münster kennenlernte. Es sind siebzig Episoden, in denen Walter Kaufmann wie durch ein Brennglas auf Personen blickt, die ihn geprägt oder beeindruckt haben – Porträts in dichter, empathischer Sprache, die ihn als Meister der Short Story ausweisen.