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Blätter aus meinem Jagd-Tagebuch

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Den Erzählungen des Jagdgenossen zu lauschen, wird der Waidmann niemals müde. Und wenn der Erzähler Herbert Nadler heißt, so wird das Zuhören auch für den Naturfreund zum Erlebnis. Von den großen Tagen der Jägerei wird da berichtet, in denen die Reviere einen Wildbestand aufwiesen, wie er heute kaum noch vorstellbar ist. Die Jagd auf Rehbock und Schwarzwild, auf den Brunfthirsch, die Gams und den Mufflon, auf Großtrappe und Birkhahn schildert Altmeister Nadler. Denn er war ein Meister, ein großer Heger und Pfleger, ein Jäger von altem Schrot und Korn. In den unendlichen Wäldern, den weiten, von Seen durchsetzten Ebenen Ungarns, dem Hügelland Siebenbürgens hat er sein Jägerleben gelebt. Dieser Rahmen verstärkt noch den Hauch von guter alter Zeit, der seinen Erinnerungen den besonderen Reiz verleiht. Und lernen kann auch noch der modernste Nimrod unserer Tage von ihm, der bescheiden genug nicht nur von Erfolgen, sondern auch von seinen Fehlern berichtet, den Jagdkameraden zum Nutzen. Und wie Herbert Nadler zu erzählen versteht! Die unmittelbare Erlebnisfrische ist in diesen Tagebuch-Blättern bewahrt. Kein Wort zu viel. Nur die Begegnung mit der Natur und dem Wild. Lauschen, Spahen, vorsichtiges Anpirschen, daß das Laub nicht raschelt, daß kein trockener Zweig kracht der Leser fühlt die Spannung der Jagd, schneller und schneller blättert er die Seiten dieses Jagd-Tagebuches um.

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Blätter aus meinem Jagd-Tagebuch, Herbert Nadler

Sprache
Erscheinungsdatum
1992
Einband
(Hardcover),
Buchzustand
Gebraucht - Gut
Preis
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Titel
Blätter aus meinem Jagd-Tagebuch
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Herbert Nadler
Erscheinungsdatum
1992
Einband
Hardcover
ISBN10
3925456198
ISBN13
9783925456190
Reihe
Schlagwörter
Beschreibung
Den Erzählungen des Jagdgenossen zu lauschen, wird der Waidmann niemals müde. Und wenn der Erzähler Herbert Nadler heißt, so wird das Zuhören auch für den Naturfreund zum Erlebnis. Von den großen Tagen der Jägerei wird da berichtet, in denen die Reviere einen Wildbestand aufwiesen, wie er heute kaum noch vorstellbar ist. Die Jagd auf Rehbock und Schwarzwild, auf den Brunfthirsch, die Gams und den Mufflon, auf Großtrappe und Birkhahn schildert Altmeister Nadler. Denn er war ein Meister, ein großer Heger und Pfleger, ein Jäger von altem Schrot und Korn. In den unendlichen Wäldern, den weiten, von Seen durchsetzten Ebenen Ungarns, dem Hügelland Siebenbürgens hat er sein Jägerleben gelebt. Dieser Rahmen verstärkt noch den Hauch von guter alter Zeit, der seinen Erinnerungen den besonderen Reiz verleiht. Und lernen kann auch noch der modernste Nimrod unserer Tage von ihm, der bescheiden genug nicht nur von Erfolgen, sondern auch von seinen Fehlern berichtet, den Jagdkameraden zum Nutzen. Und wie Herbert Nadler zu erzählen versteht! Die unmittelbare Erlebnisfrische ist in diesen Tagebuch-Blättern bewahrt. Kein Wort zu viel. Nur die Begegnung mit der Natur und dem Wild. Lauschen, Spahen, vorsichtiges Anpirschen, daß das Laub nicht raschelt, daß kein trockener Zweig kracht der Leser fühlt die Spannung der Jagd, schneller und schneller blättert er die Seiten dieses Jagd-Tagebuches um.