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Es ist gut, auf den Herrn zu vertrauen und nicht auf Menschen. Mit diesem Bibelwort (Psalm 118,8) fasst der Autor seine Lebens Erfahrungen zusammen. Eduard Scheve (1836-1909) aus Volmarstein wurde unter dem Einfluss des niederrheinischen Pietismus Christ und trat durch die Taufe der Baptistengemeinde Grundschöttel-Volmarstein bei. Er zählt zu den herausragenden Persönlichkeiten der zweiten Generation dieser Freikirche in Deutschland. In diesem Buch finden Sie den ersten Teil seiner Lebenserinnerungen, die er 1908 unter dem Titel „Dem Herrn hintennach sehen“ veröffentlichte. Diese unvollständige Autobiographie wurde für heutige Leser überarbeitet und um einen zweiten Teil ergänzt, der Berichte aus Scheves Feder aus verschiedenen Quellen enthält. So entsteht eine vollständige Biographie Eduard Scheves. Wir erleben ihn im Missions- und Gemeindedienst in verschiedenen Städten und als Impulsgeber für die freikirchliche Jugend- und Kinderarbeit. Er setzt sich beharrlich für die Mitarbeit der Frauen in den Gemeinden ein und gründet das Diakoniewerk Bethel in Berlin. Zudem wird er als Förderer der Weltmission bekannt und gilt als „Vater der Kamerunmission“ in der Geschichte des deutschen Baptismus. Sein Lebensweg, geprägt von Gottes Gnade, lädt uns ein, ähnliche Erfahrungen mit Gott und Menschen zu machen.
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Dem Herrn vertrauen, Eduard Scheve, Günter Balders
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 1979
- Einband
- (Paperback),
- Buchzustand
- Gebraucht - Sehr gut
- Preis
- € 6,49
Keiner hat bisher bewertet.
- Titel
- Dem Herrn vertrauen
- Untertitel
- Blüten und Früchte eines Lebens für Gemeinde, Mission und Diakonie
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Eduard Scheve, Günter Balders
- Verlag
- Onken Verlag
- Erscheinungsdatum
- 1979
- Einband
- Paperback
- ISBN10
- 3789378720
- ISBN13
- 9783789378720
- Reihe
- Schlagwörter
- Beschreibung
- Es ist gut, auf den Herrn zu vertrauen und nicht auf Menschen. Mit diesem Bibelwort (Psalm 118,8) fasst der Autor seine Lebens Erfahrungen zusammen. Eduard Scheve (1836-1909) aus Volmarstein wurde unter dem Einfluss des niederrheinischen Pietismus Christ und trat durch die Taufe der Baptistengemeinde Grundschöttel-Volmarstein bei. Er zählt zu den herausragenden Persönlichkeiten der zweiten Generation dieser Freikirche in Deutschland. In diesem Buch finden Sie den ersten Teil seiner Lebenserinnerungen, die er 1908 unter dem Titel „Dem Herrn hintennach sehen“ veröffentlichte. Diese unvollständige Autobiographie wurde für heutige Leser überarbeitet und um einen zweiten Teil ergänzt, der Berichte aus Scheves Feder aus verschiedenen Quellen enthält. So entsteht eine vollständige Biographie Eduard Scheves. Wir erleben ihn im Missions- und Gemeindedienst in verschiedenen Städten und als Impulsgeber für die freikirchliche Jugend- und Kinderarbeit. Er setzt sich beharrlich für die Mitarbeit der Frauen in den Gemeinden ein und gründet das Diakoniewerk Bethel in Berlin. Zudem wird er als Förderer der Weltmission bekannt und gilt als „Vater der Kamerunmission“ in der Geschichte des deutschen Baptismus. Sein Lebensweg, geprägt von Gottes Gnade, lädt uns ein, ähnliche Erfahrungen mit Gott und Menschen zu machen.



