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Dem Schwaben sein Dativ

Neue Wortgeschichten von Wolf-Henning Petershagen

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  • 160 Seiten
  • 6 Lesestunden

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Erstens stimmt es nicht, dass die Schwaben keinen Genitiv kennen. Und zweitens ist ihre Art, den Dativ zu bilden, nicht nur legitim, sondern durch und durch zweckmäßig. Das weist Wolf-Henning Petershagen in seinem neuesten Werk „Dem Schwaben sein Dativ“ nach. Es enthält 60 bislang noch nicht in Buchform veröffentlichter Kapitel der beliebten Zeitungsserie „Schwäbisch für Besserwisser“. Darin erfahren wir unter anderem, dass die schwäbischen Ölhäfen nicht an der Küste liegen und eine grillende Nachbarin nicht die Nase, sondern die Ohren strapaziert. Es geht jedoch nicht nur um sprachliche Eigenwilligkeiten der schwäbischen Mundart. Auch die Mentalität wird untersucht, die den Schwaben beispielsweise zwingt, sich lieber die Zunge abzubeißen als „Ich liebe dich!“ zu sagen. Und schließlich wird noch mit dem Irrglauben abgerechnet, dass die Kehrwoche ein typisch schwäbischer Gendefekt sei.

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Dem Schwaben sein Dativ, Wolf Henning Petershagen

Sprache
Erscheinungsdatum
2016
Einband
(Hardcover)
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Titel
Dem Schwaben sein Dativ
Untertitel
Neue Wortgeschichten von Wolf-Henning Petershagen
Sprache
Deutsch
Verlag
Theiss
Erscheinungsdatum
2016
Einband
Hardcover
Seitenzahl
160
ISBN10
3806232938
ISBN13
9783806232936
Reihe
Kategorien
Beschreibung
Erstens stimmt es nicht, dass die Schwaben keinen Genitiv kennen. Und zweitens ist ihre Art, den Dativ zu bilden, nicht nur legitim, sondern durch und durch zweckmäßig. Das weist Wolf-Henning Petershagen in seinem neuesten Werk „Dem Schwaben sein Dativ“ nach. Es enthält 60 bislang noch nicht in Buchform veröffentlichter Kapitel der beliebten Zeitungsserie „Schwäbisch für Besserwisser“. Darin erfahren wir unter anderem, dass die schwäbischen Ölhäfen nicht an der Küste liegen und eine grillende Nachbarin nicht die Nase, sondern die Ohren strapaziert. Es geht jedoch nicht nur um sprachliche Eigenwilligkeiten der schwäbischen Mundart. Auch die Mentalität wird untersucht, die den Schwaben beispielsweise zwingt, sich lieber die Zunge abzubeißen als „Ich liebe dich!“ zu sagen. Und schließlich wird noch mit dem Irrglauben abgerechnet, dass die Kehrwoche ein typisch schwäbischer Gendefekt sei.