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- 442 Seiten
- 16 Lesestunden
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Der breite Diskurs um Inklusion sowie die Suchbewegungen nach deren »Umsetzung« markieren die nach wie vor hochaktuelle Relevanz des Themas. Dabei ist der Begriff selbst - besonders im pädagogischen Kontext - bis heute nicht eindeutig definiert. Das führt zum Teil zu sehr brisanten Konsequenzen. Martina Kaack unterbreitet ein systemtheoretisches Betrachtungsangebot, das sich der Bielefelder Schule zuordnet. In Verbindung mit einer qualitativen Studie aus dem Bereich der frühen Kindheit werden exemplarisch an der Unterscheidungsoption »behindert/nicht behindert« insbesondere eine sinnbezogene Ausrichtung von Inklusion und damit auch Exklusion zur Diskussion gestellt.
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Inklusion und Exklusion in der Interaktion, Martina Kaack
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2017
- Einband
- (Paperback)
Keiner hat bisher bewertet.
- Titel
- Inklusion und Exklusion in der Interaktion
- Untertitel
- Systemtheoretische Betrachtung am Beispiel einer pädagogischen Studie
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Martina Kaack
- Verlag
- transcript
- Erscheinungsdatum
- 2017
- Einband
- Paperback
- Seitenzahl
- 442
- ISBN10
- 3837638642
- ISBN13
- 9783837638646
- Reihe
- Schlagwörter
- Historisches Thema, Bildung, Kultur und Gesellschaft, Politische Theorien, Popkultur, Soziale Geschichte, Menschenrechte, Sozialarbeit, Sonderpädagogik, Menschen mit Behinderungen, Körper, Inklusion, Sozialpädagogik, Soziale Mobilität
- Beschreibung
- Der breite Diskurs um Inklusion sowie die Suchbewegungen nach deren »Umsetzung« markieren die nach wie vor hochaktuelle Relevanz des Themas. Dabei ist der Begriff selbst - besonders im pädagogischen Kontext - bis heute nicht eindeutig definiert. Das führt zum Teil zu sehr brisanten Konsequenzen. Martina Kaack unterbreitet ein systemtheoretisches Betrachtungsangebot, das sich der Bielefelder Schule zuordnet. In Verbindung mit einer qualitativen Studie aus dem Bereich der frühen Kindheit werden exemplarisch an der Unterscheidungsoption »behindert/nicht behindert« insbesondere eine sinnbezogene Ausrichtung von Inklusion und damit auch Exklusion zur Diskussion gestellt.