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Blade of the immortal 11

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  • 218 Seiten
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Meister der zwölf Klingen, Mörder von hundert Menschen, Bewohner der Unendlichkeit. Manji, ein herrenloser Samurai und Ronin, ist mit Unsterblichkeit gesegnet oder verflucht. Heilige Blutwürmer, die Kessenchu, halten ihn am Leben, egal wie schwer verletzt. Als er erkennt, dass er für seinen Fürsten Shigenobu Horii in blindem Gehorsam unschuldige Menschen ermordet hat, beschließt er, dafür zu büßen. Damit verstößt er gegen den Ehrenkodex der Samurai und wird zum gejagten Vogelfreien. Um wieder sterblich zu werden und Buße zu tun, schwört er, tausend schlechte Menschen zu richten. Die erste Episode von „Mugen no Junin“ wurde 1993 im Afternoon Magazine veröffentlicht und markierte den Beginn einer außergewöhnlichen Manga-Erfolgsgeschichte. Der Manga wurde weltweit übersetzt, erhielt den begehrten Media Arts Award in Japan, den Eisner Award in den USA und wurde für den Harvey Award nominiert. Samura entwickelt differenzierte, glaubwürdige Charaktere, vom zynischen Manji über die verwaiste Rin bis zu den von Hass zerfressenen Killern der Itto-Ichi-Ryu Schwertschule. Besonders die atmosphärischen Zeichnungen und der Verzicht auf Rasterfolie verleihen dem Manga seinen Reiz. Samura gelingt es meisterhaft, das innere Seelenleben seiner Protagonisten durch Kämpfe auszudrücken, wobei ein gewonnener Kampf für Manji niemals nur ein Triumph ist, sondern stets einen bitteren Nachgeschmack hinterlässt.

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Blade of the immortal 11, Hiroaki Samura

Sprache
Erscheinungsdatum
2004
Einband
(Paperback)
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Titel
Blade of the immortal 11
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Hiroaki Samura
Erscheinungsdatum
2004
Einband
Paperback
Seitenzahl
218
ISBN10
3898855953
ISBN13
9783898855952
Reihe
Kategorien
Schlagwörter
Bildende Kunst
Beschreibung
Meister der zwölf Klingen, Mörder von hundert Menschen, Bewohner der Unendlichkeit. Manji, ein herrenloser Samurai und Ronin, ist mit Unsterblichkeit gesegnet oder verflucht. Heilige Blutwürmer, die Kessenchu, halten ihn am Leben, egal wie schwer verletzt. Als er erkennt, dass er für seinen Fürsten Shigenobu Horii in blindem Gehorsam unschuldige Menschen ermordet hat, beschließt er, dafür zu büßen. Damit verstößt er gegen den Ehrenkodex der Samurai und wird zum gejagten Vogelfreien. Um wieder sterblich zu werden und Buße zu tun, schwört er, tausend schlechte Menschen zu richten. Die erste Episode von „Mugen no Junin“ wurde 1993 im Afternoon Magazine veröffentlicht und markierte den Beginn einer außergewöhnlichen Manga-Erfolgsgeschichte. Der Manga wurde weltweit übersetzt, erhielt den begehrten Media Arts Award in Japan, den Eisner Award in den USA und wurde für den Harvey Award nominiert. Samura entwickelt differenzierte, glaubwürdige Charaktere, vom zynischen Manji über die verwaiste Rin bis zu den von Hass zerfressenen Killern der Itto-Ichi-Ryu Schwertschule. Besonders die atmosphärischen Zeichnungen und der Verzicht auf Rasterfolie verleihen dem Manga seinen Reiz. Samura gelingt es meisterhaft, das innere Seelenleben seiner Protagonisten durch Kämpfe auszudrücken, wobei ein gewonnener Kampf für Manji niemals nur ein Triumph ist, sondern stets einen bitteren Nachgeschmack hinterlässt.