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Blade of the immortal 5

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  • 208 Seiten
  • 8 Lesestunden

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Meister der zwölf Klingen, Mörder von hundert Menschen, Bewohner der Unendlichkeit. Manji ist ein herrenloser Samurai, ein Ronin, der mit Unsterblichkeit gesegnet oder verflucht ist. Heilige Blutwürmer, die Kessenchu, halten ihn am Leben, egal, wie schwer er verletzt ist. Nachdem er erkennt, dass er für seinen Fürsten Shigenobu Horii in blindem Kadavergehorsam Unschuldige ermordet hat, beschließt er, seinen Herren zur Rechenschaft zu ziehen. Damit verstößt er gegen den Ehrenkodex der Samurai und wird zum gejagten Vogelfreien. Um wieder sterblich zu werden und Buße zu tun, schwört er, tausend schlechte Menschen zu richten. Die erste Episode von „Mugen no Junin“ wurde 1993 im Afternoon Magazine veröffentlicht und markierte den Beginn einer Manga-Erfolgsgeschichte. Der Manga wurde weltweit übersetzt, erhielt den begehrten Media Arts Award in Japan, den Eisner Award in den USA und wurde für den Harvey Award nominiert. Samura entwickelt differenzierte und glaubhafte Charaktere, vom zynischen Manji über die verwaiste Rin bis zu den von Hass zerfressenen Killern der Itto-Ichi-Ryu Schwertschule. Besonders die atmosphärischen Zeichnungen und der Verzicht auf Rasterfolie verleihen dem Manga seinen Reiz. Samura drückt durch Kämpfe das innere Seelenleben seiner Protagonisten aus, wobei gewonnene Schlachten nie nur glorreiche Triumphe sind, sondern stets einen bitteren Nachgeschmack hinterlassen.

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Blade of the immortal 5, Hiroaki Samura

Sprache
Erscheinungsdatum
2003
Einband
(Paperback)
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Titel
Blade of the immortal 5
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Hiroaki Samura
Erscheinungsdatum
2003
Einband
Paperback
Seitenzahl
208
ISBN10
3898855899
ISBN13
9783898855891
Reihe
Beschreibung
Meister der zwölf Klingen, Mörder von hundert Menschen, Bewohner der Unendlichkeit. Manji ist ein herrenloser Samurai, ein Ronin, der mit Unsterblichkeit gesegnet oder verflucht ist. Heilige Blutwürmer, die Kessenchu, halten ihn am Leben, egal, wie schwer er verletzt ist. Nachdem er erkennt, dass er für seinen Fürsten Shigenobu Horii in blindem Kadavergehorsam Unschuldige ermordet hat, beschließt er, seinen Herren zur Rechenschaft zu ziehen. Damit verstößt er gegen den Ehrenkodex der Samurai und wird zum gejagten Vogelfreien. Um wieder sterblich zu werden und Buße zu tun, schwört er, tausend schlechte Menschen zu richten. Die erste Episode von „Mugen no Junin“ wurde 1993 im Afternoon Magazine veröffentlicht und markierte den Beginn einer Manga-Erfolgsgeschichte. Der Manga wurde weltweit übersetzt, erhielt den begehrten Media Arts Award in Japan, den Eisner Award in den USA und wurde für den Harvey Award nominiert. Samura entwickelt differenzierte und glaubhafte Charaktere, vom zynischen Manji über die verwaiste Rin bis zu den von Hass zerfressenen Killern der Itto-Ichi-Ryu Schwertschule. Besonders die atmosphärischen Zeichnungen und der Verzicht auf Rasterfolie verleihen dem Manga seinen Reiz. Samura drückt durch Kämpfe das innere Seelenleben seiner Protagonisten aus, wobei gewonnene Schlachten nie nur glorreiche Triumphe sind, sondern stets einen bitteren Nachgeschmack hinterlassen.