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Hebammenkunst gestern und heute

Zur Kultur des Gebärens durch drei Jahrhunderte

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  • 112 Seiten
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Die Beiträge thematisieren die historische Entwicklung des Hebammenberufes und die von den Hebammen geleistete Geburtshilfe ebenso wie die verschiedenen Ausprägungen des gegenwärtigen Berufsbildes im Zusammenhang mit der sich wandelnden Gebärkultur in Deutschland und seinen Nachbarstaaten. Aber nicht nur die speziellen Besonderheiten der Tätigkeitsfelder von Hebammen werden dargestellt, sondern auch die Frauen, die diesen Beruf ausüben. Verschiedene methodische Zugänge machten es möglich, diesem komplexen Anspruch gerecht zu werden: Interviews mit freiberuflichen, angestellten und niedergelassenen Hebammen; Studien in Archiven, Privatsammlungen und Museen; Exkursionen zu Hebammenanstalten, Kliniken und außerklinischen Einrichtungen, in denen Hebammen tätig sind, trugen dazu bei, ein facettenreiches Bild über eine Berufsgruppe und deren Arbeitsgebiet zu vermitteln, über die bis heute eine eingehende Monographie fehlt.

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Hebammenkunst gestern und heute, Marita Metz-Becker

Sprache
Erscheinungsdatum
1999
Einband
(Paperback),
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Titel
Hebammenkunst gestern und heute
Untertitel
Zur Kultur des Gebärens durch drei Jahrhunderte
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
1999
Einband
Paperback
Seitenzahl
112
ISBN10
3894452463
ISBN13
9783894452469
Reihe
Beschreibung
Die Beiträge thematisieren die historische Entwicklung des Hebammenberufes und die von den Hebammen geleistete Geburtshilfe ebenso wie die verschiedenen Ausprägungen des gegenwärtigen Berufsbildes im Zusammenhang mit der sich wandelnden Gebärkultur in Deutschland und seinen Nachbarstaaten. Aber nicht nur die speziellen Besonderheiten der Tätigkeitsfelder von Hebammen werden dargestellt, sondern auch die Frauen, die diesen Beruf ausüben. Verschiedene methodische Zugänge machten es möglich, diesem komplexen Anspruch gerecht zu werden: Interviews mit freiberuflichen, angestellten und niedergelassenen Hebammen; Studien in Archiven, Privatsammlungen und Museen; Exkursionen zu Hebammenanstalten, Kliniken und außerklinischen Einrichtungen, in denen Hebammen tätig sind, trugen dazu bei, ein facettenreiches Bild über eine Berufsgruppe und deren Arbeitsgebiet zu vermitteln, über die bis heute eine eingehende Monographie fehlt.