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Böhnchen - Freud und Leid mit einem Fohlen

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„Böhnchen – Freud und Leid mit einem Fohlen“ setzt die Erzählung aus dem Vorgängerwerk fort und bringt vertraute Charaktere zurück: den Ehemann einer pferdeverrückten Frau, die Frau selbst, den Nachbarn mit vielen Kindern und den selbstgezogenen Hengst Wishbone, liebevoll „Böhnchen“ genannt. Im Gegensatz zur Kolumnenform des Vorgängers erzählt dieses Buch in 22 Kapiteln eine zusammenhängende Geschichte, die sich um den Hengst dreht. Rückblenden verleihen der Erzählung Spannung und Dynamik. Böhnchen entwickelt sich jedoch zunehmend zum Problemfall. Er leidet an einer seltsamen und schweren Krankheit, was den Ich-Erzähler und seine Frau dazu bringt, zahlreiche Spezialisten aufzusuchen, darunter einen Haptonomen, Homöopathen, Osteopathen und Akupunkturtierarzt. Trotz aller Bemühungen wird das Pferd immer kranker, was die Verzweiflung im Hause des Ich-Erzählers steigert. Der Autor ist fast rund um die Uhr mit Böhnchen beschäftigt und muss oft dafür sorgen, dass der Haussegen wieder gerade gerückt wird. Sein enthusiastischer Einsatz, um seine mangelnden Kenntnisse im Umgang mit Pferden auszugleichen, stößt nicht immer auf Wohlwollen bei seiner Frau. Doch schließlich erholt sich das schwerkranke Fohlen wie durch ein Wunder und wird zu einem lebendigen Pferd. Der Ich-Erzähler erleidet einige Verletzungen, doch seine Ehe bleibt stabil.

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Böhnchen - Freud und Leid mit einem Fohlen, Menno Kalmann, Jeanne Kloepfer

Sprache
Erscheinungsdatum
2011
Einband
(Paperback),
Buchzustand
Gebraucht - Gut
Preis
€ 6,09

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Titel
Böhnchen - Freud und Leid mit einem Fohlen
Sprache
Deutsch
Einband
Paperback
Seitenzahl
160
ISBN10
3885427559
ISBN13
9783885427551
Reihe
Beschreibung
„Böhnchen – Freud und Leid mit einem Fohlen“ setzt die Erzählung aus dem Vorgängerwerk fort und bringt vertraute Charaktere zurück: den Ehemann einer pferdeverrückten Frau, die Frau selbst, den Nachbarn mit vielen Kindern und den selbstgezogenen Hengst Wishbone, liebevoll „Böhnchen“ genannt. Im Gegensatz zur Kolumnenform des Vorgängers erzählt dieses Buch in 22 Kapiteln eine zusammenhängende Geschichte, die sich um den Hengst dreht. Rückblenden verleihen der Erzählung Spannung und Dynamik. Böhnchen entwickelt sich jedoch zunehmend zum Problemfall. Er leidet an einer seltsamen und schweren Krankheit, was den Ich-Erzähler und seine Frau dazu bringt, zahlreiche Spezialisten aufzusuchen, darunter einen Haptonomen, Homöopathen, Osteopathen und Akupunkturtierarzt. Trotz aller Bemühungen wird das Pferd immer kranker, was die Verzweiflung im Hause des Ich-Erzählers steigert. Der Autor ist fast rund um die Uhr mit Böhnchen beschäftigt und muss oft dafür sorgen, dass der Haussegen wieder gerade gerückt wird. Sein enthusiastischer Einsatz, um seine mangelnden Kenntnisse im Umgang mit Pferden auszugleichen, stößt nicht immer auf Wohlwollen bei seiner Frau. Doch schließlich erholt sich das schwerkranke Fohlen wie durch ein Wunder und wird zu einem lebendigen Pferd. Der Ich-Erzähler erleidet einige Verletzungen, doch seine Ehe bleibt stabil.