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Die Zauberschiffe - 3: Der blinde Krieger

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  • 604 Seiten
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Der Pirat Kennit ist ein kaltherziger, böser Mensch. Doch die Umstände und seine Fähigkeiten machen ihn zum Retter der Geknechteten und zum König der Piraten, dem seine Gefolgsleute blind ergeben sind. Das lebende Schiff Viviace wird von ihm gleich zweimal erobert, zunächst mit Waffen, dann mit Worten -- eine unerwartete Wendung im dritten Band von Hobbs neuer Fantasy-Saga. In der Händlerstadt Bingtown versprüht die jüngste Tochter der verschuldeten Familie Vestrit ihren Charme mit einer Raffinesse, die Scarlett O'Hara alle Ehre gemacht hätte. Doch ihr heißester Verehrer kommt aus der verseuchten Regenwildnis, und seine Familie hütet ein schreckliches Geheimnis. Hobb versprüht Ideen wie ein Feuerwerk und ihre Charaktere gewinnen zunehmend an Kontur. Gut und Böse liegen dicht beieinander -- ob in Seeschlangen, Piraten, Prostituierten oder ehrbaren Töchtern alter Handelsfamilien. Im dritten Band wird deutlicher, was bisher nur angedeutet war: eine Verbindung zu der Legende vom Weitseher, Hobbs Erzählung über den Norden ihrer imaginären Welt. Fantasy, wie sie oft ersehnt und selten geschrieben wird -- mitreißend, vereinahmend, und authentisch. --Birgit Will

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Die Zauberschiffe - 3: Der blinde Krieger, Robin Hobb

Sprache
Erscheinungsdatum
2000
Einband
(Paperback),
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Beschädigt
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Titel
Die Zauberschiffe - 3: Der blinde Krieger
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Robin Hobb
Verlag
Blanvalet
Erscheinungsdatum
2000
Einband
Paperback
Seitenzahl
604
ISBN10
3442249228
ISBN13
9783442249220
Reihe
Schlagwörter
Abenteuer, Drachen
Beschreibung
Der Pirat Kennit ist ein kaltherziger, böser Mensch. Doch die Umstände und seine Fähigkeiten machen ihn zum Retter der Geknechteten und zum König der Piraten, dem seine Gefolgsleute blind ergeben sind. Das lebende Schiff Viviace wird von ihm gleich zweimal erobert, zunächst mit Waffen, dann mit Worten -- eine unerwartete Wendung im dritten Band von Hobbs neuer Fantasy-Saga. In der Händlerstadt Bingtown versprüht die jüngste Tochter der verschuldeten Familie Vestrit ihren Charme mit einer Raffinesse, die Scarlett O'Hara alle Ehre gemacht hätte. Doch ihr heißester Verehrer kommt aus der verseuchten Regenwildnis, und seine Familie hütet ein schreckliches Geheimnis. Hobb versprüht Ideen wie ein Feuerwerk und ihre Charaktere gewinnen zunehmend an Kontur. Gut und Böse liegen dicht beieinander -- ob in Seeschlangen, Piraten, Prostituierten oder ehrbaren Töchtern alter Handelsfamilien. Im dritten Band wird deutlicher, was bisher nur angedeutet war: eine Verbindung zu der Legende vom Weitseher, Hobbs Erzählung über den Norden ihrer imaginären Welt. Fantasy, wie sie oft ersehnt und selten geschrieben wird -- mitreißend, vereinahmend, und authentisch. --Birgit Will