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Literatur und Kunst als Scheinwelt oder Aufklärung

Zur Kritik der Geisteskultur unserer Postmoderne

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  • 220 Seiten
  • 8 Lesestunden

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Ist Literatur nur Eskapismus – eine hübsch verpackte Scheinwelt? Oder kann sie (gemeinsam mit der Kunst) erneut zu dem werden, was Europa groß gemacht hat: ein Motor der Aufklärung, der Macht begrenzt, Freiheit schützt und Demokratie, Rechtsstaat und Menschenrechte im Alltag verankert? In dieser streitbaren, zugleich lebensnah geschriebenen Textsammlung unternimmt Johannes K. Hofer eine Kritik der geistigen Kultur unserer Postmoderne – und setzt ihr eine konstruktive Alternative entgegen: den erneuerten, pluralistischen „sokratischen Dialog“. Ausgehend von antiken Ursprüngen der Aufklärung, über Lessing bis zu Fragen moderner Literatur, Sprache und bildender Kunst zeichnet Hofer nach, wie Weltbilder entstehen, wie sie verführen – und wie sie aufgeklärt werden können. Dabei richtet sich sein Blick auch auf Nihilismus, Expertentum, Technokratie und die Sehnsucht nach Orientierung, ohne in Kulturpessimismus zu verfallen: Aufklärung, so seine These, braucht mehr als Provokation – sie braucht Zukunftsperspektive.

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Literatur und Kunst als Scheinwelt oder Aufklärung, Karl Hofer

Sprache
Erscheinungsdatum
2026
Einband
(Hardcover),
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Titel
Literatur und Kunst als Scheinwelt oder Aufklärung
Untertitel
Zur Kritik der Geisteskultur unserer Postmoderne
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Karl Hofer
Verlag
Leykam
Erscheinungsdatum
2026
Einband
Hardcover
Seitenzahl
220
ISBN10
3701106088
ISBN13
9783701106080
Reihe
Beschreibung
Ist Literatur nur Eskapismus – eine hübsch verpackte Scheinwelt? Oder kann sie (gemeinsam mit der Kunst) erneut zu dem werden, was Europa groß gemacht hat: ein Motor der Aufklärung, der Macht begrenzt, Freiheit schützt und Demokratie, Rechtsstaat und Menschenrechte im Alltag verankert? In dieser streitbaren, zugleich lebensnah geschriebenen Textsammlung unternimmt Johannes K. Hofer eine Kritik der geistigen Kultur unserer Postmoderne – und setzt ihr eine konstruktive Alternative entgegen: den erneuerten, pluralistischen „sokratischen Dialog“. Ausgehend von antiken Ursprüngen der Aufklärung, über Lessing bis zu Fragen moderner Literatur, Sprache und bildender Kunst zeichnet Hofer nach, wie Weltbilder entstehen, wie sie verführen – und wie sie aufgeklärt werden können. Dabei richtet sich sein Blick auch auf Nihilismus, Expertentum, Technokratie und die Sehnsucht nach Orientierung, ohne in Kulturpessimismus zu verfallen: Aufklärung, so seine These, braucht mehr als Provokation – sie braucht Zukunftsperspektive.