Bookbot

Lesereise Andalusien

Erdbeeren, Sherry und das ewige Morgen

Autor*innen

Parameter

  • 132 Seiten
  • 5 Lesestunden

Mehr zum Buch

Sich selbst am Schopf aus dem Sumpf ziehen, das mussten die Andalusier schon oft. Heute heißt das autorecreado, sich selbst neu erschaffen, ein Begriff, dem Ulrike Fokken in Sevilla und Granada häufig begegnet ist. Keine andere Region Spaniens hat die Wirtschaftskrise so hart getroffen wie Andalusien. Also besinnen sich die Andalusier auf die Eigenschaften, mit denen sie seit ewigen Zeiten die Höhen und Tiefen ihrer reichen Geschichte gemeistert haben: Kreativität, Fantasie und Geschäftigkeit. Glücklicherweise hat die Krise nicht das ganze Land erfasst. Den Erdbeerimperien an der Atlantikküste und den meisten ihrer Arbeiter geht es prächtig. Auch die Menschen in Marinaleda, dem einzigen kommunistisch verwalteten Dorf Spaniens, klagen nicht. Sie arbeiten solidarisch, vertrauen seit fünfunddreißig Jahren ihrem anarchistischen Bürgermeister und leben auskömmlich. Ulrike Fokken hat auf ihren Streifzügen durch Andalusien die Buddhisten in den Bergen der Alpujarras besucht, das Geheimnis der vier Fässer bei der Sherry-Kelterei gelüftet und den Schlosser der Stiere aus Stahl getroffen. Sie ist den Spuren der muslimisch-arabischen Kultur von der Blüte der Alhambra bis in die Gegenwart Granadas gefolgt. Und sie hat erfahren, warum die siesta eine Lebenseinstellung ist und mañana eine Zukunft verspricht.

Buchkauf

Lesereise Andalusien, Ulrike Fokken

Sprache
Erscheinungsdatum
2013
Einband
(Hardcover),
Buchzustand
Gebraucht - Sehr gut
Preis
€ 6,49

Lieferung

  • Gratis Versand ab 14,99 € in ganz Österreich! Mehr Infos.

Zahlungsmethoden

Keiner hat bisher bewertet.

Titel
Lesereise Andalusien
Untertitel
Erdbeeren, Sherry und das ewige Morgen
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Ulrike Fokken
Erscheinungsdatum
2013
Einband
Hardcover
Seitenzahl
132
ISBN10
3711710379
ISBN13
9783711710376
Reihe
Schlagwörter
Andalusien
Beschreibung
Sich selbst am Schopf aus dem Sumpf ziehen, das mussten die Andalusier schon oft. Heute heißt das autorecreado, sich selbst neu erschaffen, ein Begriff, dem Ulrike Fokken in Sevilla und Granada häufig begegnet ist. Keine andere Region Spaniens hat die Wirtschaftskrise so hart getroffen wie Andalusien. Also besinnen sich die Andalusier auf die Eigenschaften, mit denen sie seit ewigen Zeiten die Höhen und Tiefen ihrer reichen Geschichte gemeistert haben: Kreativität, Fantasie und Geschäftigkeit. Glücklicherweise hat die Krise nicht das ganze Land erfasst. Den Erdbeerimperien an der Atlantikküste und den meisten ihrer Arbeiter geht es prächtig. Auch die Menschen in Marinaleda, dem einzigen kommunistisch verwalteten Dorf Spaniens, klagen nicht. Sie arbeiten solidarisch, vertrauen seit fünfunddreißig Jahren ihrem anarchistischen Bürgermeister und leben auskömmlich. Ulrike Fokken hat auf ihren Streifzügen durch Andalusien die Buddhisten in den Bergen der Alpujarras besucht, das Geheimnis der vier Fässer bei der Sherry-Kelterei gelüftet und den Schlosser der Stiere aus Stahl getroffen. Sie ist den Spuren der muslimisch-arabischen Kultur von der Blüte der Alhambra bis in die Gegenwart Granadas gefolgt. Und sie hat erfahren, warum die siesta eine Lebenseinstellung ist und mañana eine Zukunft verspricht.