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Social Media im Personalmarketing

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  • 183 Seiten
  • 7 Lesestunden

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Es ist der Albtraum jedes Bewerbers: Der neue Job scheint zum Greifen nahe, doch dann kommt eine Absage. Schuld ist das peinliche Partyfoto auf Facebook: Ein glasiger Blick oder ein blanker Hintern zerstören den Eindruck des seriösen Kandidaten. Tatsächlich nutzen bereits 80 % der Personaler in Deutschland soziale Netzwerke, um sich über potenzielle Mitarbeiter zu informieren. Doch die Bedeutung dieser "Background-Checks" wird überschätzt. Das wahre Potenzial des Web 2.0 liegt nicht in kompromittierenden Fakten, sondern in der Möglichkeit, von Mensch zu Mensch mit zukünftigen Kandidaten zu reden. Arbeitgeber sind längst dem wachsamen Auge der sozialen Netzwerker ausgesetzt. Ehemalige oder anonym bleibende Mitarbeiter sprechen über ihre Erfahrungen, ob es den Verantwortlichen gefällt oder nicht. Was liegt da näher, als die Kommunikation im eigenen Interesse zu beeinflussen? Die Autoren haben zahlreiche Ideen und Praxisbeispiele zusammengetragen. Diese Stimmenvielfalt macht das Buch etwas unübersichtlich und führt zu unnötigen Wiederholungen. Nützlich ist es dennoch: getAbstract empfiehlt es Personalern, die nicht länger unschlüssig am Rande der Social-Media-Revolution ausharren möchten, sondern sich lieber heute als morgen ins Getümmel stürzen wollen

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Social Media im Personalmarketing, Schmitz, Gero Hesse, Dominik Bernauer, Steffen Laick, Bernd Schmit

Sprache
Erscheinungsdatum
2010
Einband
(Paperback),
Buchzustand
Gebraucht - Gut
Preis
€ 6,09

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Titel
Social Media im Personalmarketing
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2010
Einband
Paperback
Seitenzahl
183
ISBN10
3472078731
ISBN13
9783472078739
Reihe
Schlagwörter
Handel, Marketing & PR
Beschreibung
Es ist der Albtraum jedes Bewerbers: Der neue Job scheint zum Greifen nahe, doch dann kommt eine Absage. Schuld ist das peinliche Partyfoto auf Facebook: Ein glasiger Blick oder ein blanker Hintern zerstören den Eindruck des seriösen Kandidaten. Tatsächlich nutzen bereits 80 % der Personaler in Deutschland soziale Netzwerke, um sich über potenzielle Mitarbeiter zu informieren. Doch die Bedeutung dieser "Background-Checks" wird überschätzt. Das wahre Potenzial des Web 2.0 liegt nicht in kompromittierenden Fakten, sondern in der Möglichkeit, von Mensch zu Mensch mit zukünftigen Kandidaten zu reden. Arbeitgeber sind längst dem wachsamen Auge der sozialen Netzwerker ausgesetzt. Ehemalige oder anonym bleibende Mitarbeiter sprechen über ihre Erfahrungen, ob es den Verantwortlichen gefällt oder nicht. Was liegt da näher, als die Kommunikation im eigenen Interesse zu beeinflussen? Die Autoren haben zahlreiche Ideen und Praxisbeispiele zusammengetragen. Diese Stimmenvielfalt macht das Buch etwas unübersichtlich und führt zu unnötigen Wiederholungen. Nützlich ist es dennoch: getAbstract empfiehlt es Personalern, die nicht länger unschlüssig am Rande der Social-Media-Revolution ausharren möchten, sondern sich lieber heute als morgen ins Getümmel stürzen wollen