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Jürgen Schmidhuber – Der vergessene Vater der KI

Sein Leben, seine Ideen und die Grundlagen einer technologischen Revolution

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  • 188 Seiten
  • 7 Lesestunden

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„Schmidhuber invented everything“, schrieb Elon Musk. Die Zuspitzung steht für die außergewöhnliche Breite von Schmidhubers Pionierarbeit: lernende Lernverfahren, das Gedächtnis neuronaler Netze und künstliche Neugier. Andreas Dripke folgt seinem Weg von München über das Forschungslabor in Lugano bis an die KAUST in Saudi-Arabien. Belegte Originalaussagen machen seine Neugier, seinen Humor und seine Beharrlichkeit erfahrbar. Mit Fug und Recht zählt er zu den Vätern der modernen KI. Seine Ideen prägen die Gegenwart, doch sein Name ist außerhalb der Fachwelt weit weniger bekannt. Viele heutige KI-Anwendungen wären ohne seine Beiträge in dieser Form kaum denkbar. Dieses Buch zeigt, weshalb dem vergessenen Vater der KI Anerkennung gebührt.

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Jürgen Schmidhuber – Der vergessene Vater der KI, Andreas Dripke

Sprache
Erscheinungsdatum
2026
Einband
(Paperback)
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Titel
Jürgen Schmidhuber – Der vergessene Vater der KI
Untertitel
Sein Leben, seine Ideen und die Grundlagen einer technologischen Revolution
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Andreas Dripke
Erscheinungsdatum
2026
Einband
Paperback
Seitenzahl
188
ISBN13
9783986743260
Reihe
Schlagwörter
Beschreibung
„Schmidhuber invented everything“, schrieb Elon Musk. Die Zuspitzung steht für die außergewöhnliche Breite von Schmidhubers Pionierarbeit: lernende Lernverfahren, das Gedächtnis neuronaler Netze und künstliche Neugier. Andreas Dripke folgt seinem Weg von München über das Forschungslabor in Lugano bis an die KAUST in Saudi-Arabien. Belegte Originalaussagen machen seine Neugier, seinen Humor und seine Beharrlichkeit erfahrbar. Mit Fug und Recht zählt er zu den Vätern der modernen KI. Seine Ideen prägen die Gegenwart, doch sein Name ist außerhalb der Fachwelt weit weniger bekannt. Viele heutige KI-Anwendungen wären ohne seine Beiträge in dieser Form kaum denkbar. Dieses Buch zeigt, weshalb dem vergessenen Vater der KI Anerkennung gebührt.