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Harland

Süße Schuld

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  • 208 Seiten
  • 8 Lesestunden

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»Herr Kommissar.« Eine weitere Person kam von hinten auf ihn zu. Erschrocken fuhr der Kommissar herum und hielt dem Eindringling seine Faust vors Gesicht. »Wohl verrückt geworden, mich so zu erschrecken? Sehen Sie nicht, dass ich Bonbon esse? Soll ich mich verschlucken?« Erwin Trommer, der noch immer die Tote untersuchte, schüttelte den Kopf. Dann widmete er sich wieder seiner Arbeit. Der Kommissar hatte mit dem Störenfried zu tun. Axel Faust, ein Mann mit Bauchansatz, wurde zunehmend nervöser und fing an zu stottern. Dazu kam er dem Kommissar sehr nahe. Zu nahe. »Was soll das? Ich verstehe kein Wort. Und halten Sie gefälligst Abstand, oder sind Sie Zahnarzt?« Er drückte ihn ein Stück von sich weg. »Entschuldigen Sie, Herr Kommissar«, begann der Beamte mit kurzen Atemstößen hervorzubringen. Seine Augen flackerten. »Beruhigen Sie sich, Mann. Sie sind ja völlig fertig. Wieder mal zu starken Kaffee getrunken, was?« »Natürlich nicht, Herr Kommissar.« »Dann reißen Sie sich gefälligst zusammen und sagen, was Sie wollen, oder ich lasse Sie auf dem Revier alle Kulis zählen.«

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Harland, Frank Anders

Sprache
Erscheinungsdatum
2026
Einband
(Paperback)
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Titel
Harland
Untertitel
Süße Schuld
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Frank Anders
Erscheinungsdatum
2026
Einband
Paperback
Seitenzahl
208
ISBN13
9783690951906
Reihe
Schlagwörter
Kriminalthriller
Beschreibung
»Herr Kommissar.« Eine weitere Person kam von hinten auf ihn zu. Erschrocken fuhr der Kommissar herum und hielt dem Eindringling seine Faust vors Gesicht. »Wohl verrückt geworden, mich so zu erschrecken? Sehen Sie nicht, dass ich Bonbon esse? Soll ich mich verschlucken?« Erwin Trommer, der noch immer die Tote untersuchte, schüttelte den Kopf. Dann widmete er sich wieder seiner Arbeit. Der Kommissar hatte mit dem Störenfried zu tun. Axel Faust, ein Mann mit Bauchansatz, wurde zunehmend nervöser und fing an zu stottern. Dazu kam er dem Kommissar sehr nahe. Zu nahe. »Was soll das? Ich verstehe kein Wort. Und halten Sie gefälligst Abstand, oder sind Sie Zahnarzt?« Er drückte ihn ein Stück von sich weg. »Entschuldigen Sie, Herr Kommissar«, begann der Beamte mit kurzen Atemstößen hervorzubringen. Seine Augen flackerten. »Beruhigen Sie sich, Mann. Sie sind ja völlig fertig. Wieder mal zu starken Kaffee getrunken, was?« »Natürlich nicht, Herr Kommissar.« »Dann reißen Sie sich gefälligst zusammen und sagen, was Sie wollen, oder ich lasse Sie auf dem Revier alle Kulis zählen.«