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Schriften zur Triadik und Ontodynamik - 14: Die Menschenrechte im interkulturellen Dialog

Internationales wissenschaftliches Symposium unter der Schirmherrschaft der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste

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  • 412 Seiten
  • 15 Lesestunden

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Die 'Allgemeine Erklärung der Menschenrechte' von 1948 steht unter dem Verdacht, ein westliches Machtinstrument zu sein, das den universalen Geltungsanspruch und den «Kampf der Kulturen» anheizt. Gleichzeitig sind heute mehr Menschen denn je von Übergriffen betroffen, sowohl staatlicher als auch nichtstaatlicher Art, in allen Kulturkreisen. Neue Formen der Gewalt und Unterdrückung führen zu Forderungen nach «neuen» Menschenrechten, die nicht zwingend okzidentalen Traditionen entsprechen. Das Recht auf ein würdevolles Leben in einer friedlichen Weltgemeinschaft ist in Gefahr. Um Menschenrechte als universelles Anliegen zu anerkennen und weiterzuentwickeln, ist ein authentischer Dialog über Kultur- und Fachgrenzen hinweg notwendig. Das Symposium «Die Menschenrechte im interkulturellen Dialog» versammelte 26 Referentinnen und Referenten aus verschiedenen Nationen und Disziplinen, um diesen Dialog zu fördern. Der Band dokumentiert die Beiträge und Diskussionsergebnisse dieser Veranstaltung, die bereits im Vorfeld internationales Interesse weckte und die Menschenrechte als gemeinsames Erbe aller Kulturen präsentierte. Dies unterstreicht die Relevanz des Forschungsprojekts «Kreativer Friede durch Begegnung der Weltkulturen», initiiert von Prof. Dr. Dr. h. c. Heinrich Beck (Universität Bamberg), der anlässlich seiner Emeritierung mit diesem Symposium gewürdigt wurde.

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Schriften zur Triadik und Ontodynamik - 14: Die Menschenrechte im interkulturellen Dialog, Uwe Voigt

Sprache
Erscheinungsdatum
1998
Einband
(Paperback),
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Gebraucht - Gut
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Titel
Schriften zur Triadik und Ontodynamik - 14: Die Menschenrechte im interkulturellen Dialog
Untertitel
Internationales wissenschaftliches Symposium unter der Schirmherrschaft der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Uwe Voigt
Verlag
Lang
Erscheinungsdatum
1998
Einband
Paperback
Seitenzahl
412
ISBN10
3631329792
ISBN13
9783631329795
Reihe
Beschreibung
Die 'Allgemeine Erklärung der Menschenrechte' von 1948 steht unter dem Verdacht, ein westliches Machtinstrument zu sein, das den universalen Geltungsanspruch und den «Kampf der Kulturen» anheizt. Gleichzeitig sind heute mehr Menschen denn je von Übergriffen betroffen, sowohl staatlicher als auch nichtstaatlicher Art, in allen Kulturkreisen. Neue Formen der Gewalt und Unterdrückung führen zu Forderungen nach «neuen» Menschenrechten, die nicht zwingend okzidentalen Traditionen entsprechen. Das Recht auf ein würdevolles Leben in einer friedlichen Weltgemeinschaft ist in Gefahr. Um Menschenrechte als universelles Anliegen zu anerkennen und weiterzuentwickeln, ist ein authentischer Dialog über Kultur- und Fachgrenzen hinweg notwendig. Das Symposium «Die Menschenrechte im interkulturellen Dialog» versammelte 26 Referentinnen und Referenten aus verschiedenen Nationen und Disziplinen, um diesen Dialog zu fördern. Der Band dokumentiert die Beiträge und Diskussionsergebnisse dieser Veranstaltung, die bereits im Vorfeld internationales Interesse weckte und die Menschenrechte als gemeinsames Erbe aller Kulturen präsentierte. Dies unterstreicht die Relevanz des Forschungsprojekts «Kreativer Friede durch Begegnung der Weltkulturen», initiiert von Prof. Dr. Dr. h. c. Heinrich Beck (Universität Bamberg), der anlässlich seiner Emeritierung mit diesem Symposium gewürdigt wurde.