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Menschen mit pädophiler Sexualpräferenz

Antworten und Hilfestellungen für ihre Angehörigen

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  • 90 Seiten
  • 4 Lesestunden

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Wenn eine nahestehende Person eine pädophile oder hebephile Sexualpräferenz offenlegt, geraten Partner, Eltern oder Geschwister oft in eine tiefe Krise. Fragen nach Vertrauen, Sicherheit, dem weiteren Zusammenleben sowie nach dem Umgang mit Angst und Scham lassen sich häufig nicht mit dem engeren Umfeld teilen. Dieser Ratgeber richtet sich erstmals gezielt an Angehörige von Menschen mit einer pädophilen oder hebephilen Sexualpräferenz. Verständlich, einfühlsam und fachlich fundiert vermittelt er Wissen zu Diagnostik, Behandlungsmöglichkeiten und dem entscheidenden Unterschied zwischen einer sexuellen Präferenz und sexualisierter Gewalt bzw. einer Straftat. Im Mittelpunkt stehen die Erfahrungen und Bedürfnisse der Angehörigen: Verunsicherung, Schutzbedürfnis und Loyalitätskonflikte, aber auch Möglichkeiten zur Entlastung und Neuorientierung. Konkrete Fragen wie "Ist unsere Beziehung eine Lüge?" oder "Sind unsere Kinder sicher?" werden offen und differenziert aufgegriffen. Eine Übersicht über Beratungsangebote in Deutschland, Österreich und der Schweiz erleichtert den ersten Schritt aus der Isolation.

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Menschen mit pädophiler Sexualpräferenz, Elisabeth Quendler-Adamo

Sprache
Erscheinungsdatum
2026
Einband
(Paperback)
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Titel
Menschen mit pädophiler Sexualpräferenz
Untertitel
Antworten und Hilfestellungen für ihre Angehörigen
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2026
Einband
Paperback
Seitenzahl
90
ISBN13
9783170480308
Reihe
Beschreibung
Wenn eine nahestehende Person eine pädophile oder hebephile Sexualpräferenz offenlegt, geraten Partner, Eltern oder Geschwister oft in eine tiefe Krise. Fragen nach Vertrauen, Sicherheit, dem weiteren Zusammenleben sowie nach dem Umgang mit Angst und Scham lassen sich häufig nicht mit dem engeren Umfeld teilen. Dieser Ratgeber richtet sich erstmals gezielt an Angehörige von Menschen mit einer pädophilen oder hebephilen Sexualpräferenz. Verständlich, einfühlsam und fachlich fundiert vermittelt er Wissen zu Diagnostik, Behandlungsmöglichkeiten und dem entscheidenden Unterschied zwischen einer sexuellen Präferenz und sexualisierter Gewalt bzw. einer Straftat. Im Mittelpunkt stehen die Erfahrungen und Bedürfnisse der Angehörigen: Verunsicherung, Schutzbedürfnis und Loyalitätskonflikte, aber auch Möglichkeiten zur Entlastung und Neuorientierung. Konkrete Fragen wie "Ist unsere Beziehung eine Lüge?" oder "Sind unsere Kinder sicher?" werden offen und differenziert aufgegriffen. Eine Übersicht über Beratungsangebote in Deutschland, Österreich und der Schweiz erleichtert den ersten Schritt aus der Isolation.