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Reise in Mittelasien

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  • 392 Seiten
  • 14 Lesestunden

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..".Welches Ziel ich auf meinen Wanderungen vom Bosporus bis nach Samarkand verfolgte, ist daraus also leicht zu schliessen. Geologische oder astronomische Forschungen waren ausser dem Bereiche meines Faches, und in dem Derwisch-Inkognito, das ich annehmen musste, sogar eine Unmoglichkeit. Mein Augenmerk war grosstenteils auf die Volker Mittelasiens gerichtet, von deren sozialen und politischen Verhaltnissen, von deren Charakter, Gebrauchen und Sitten ich in diesen Blattern eine schwache Skizze zu geben versuche." [...] Der ungarischer Orientalist Hermann Vambery (1832-1913) sprach nicht nur mehrere europaische Sprachen sondern auch Arabisch, Turkisch und Persisch. Die Erlernung anderer Sprachen machten es ihm moglich, das Verhaltnis der Sprachen zueinander und die Sprachverwandschaft seiner Muttersprache Ungarisch zu erforschen. Verkleidet als Derwisch reiste er durch Mittelasien und fasste in dem vorliegenden Band seine Beobachtungen und Resultate uber Linguistik, Ethnologie und der Geographie zusammen. Der Verlag der Wissenschaften verlegt historische Literatur bekannter und unbekannter wissenschaftlicher Autoren. Dem interessierten Leser werden so teilweise langst nicht mehr verlegte Werke wieder zugangig gemacht. Das vorliegende Buch ist ein unveranderter Nachdruck der Originalausgabe von 1

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Reise in Mittelasien, Hermann Vámbéry

Sprache
Erscheinungsdatum
2014
Einband
(Paperback),
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Gebraucht - Gut
Preis
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Titel
Reise in Mittelasien
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2014
Einband
Paperback
Seitenzahl
392
ISBN10
3957000726
ISBN13
9783957000729
Reihe
Beschreibung
..".Welches Ziel ich auf meinen Wanderungen vom Bosporus bis nach Samarkand verfolgte, ist daraus also leicht zu schliessen. Geologische oder astronomische Forschungen waren ausser dem Bereiche meines Faches, und in dem Derwisch-Inkognito, das ich annehmen musste, sogar eine Unmoglichkeit. Mein Augenmerk war grosstenteils auf die Volker Mittelasiens gerichtet, von deren sozialen und politischen Verhaltnissen, von deren Charakter, Gebrauchen und Sitten ich in diesen Blattern eine schwache Skizze zu geben versuche." [...] Der ungarischer Orientalist Hermann Vambery (1832-1913) sprach nicht nur mehrere europaische Sprachen sondern auch Arabisch, Turkisch und Persisch. Die Erlernung anderer Sprachen machten es ihm moglich, das Verhaltnis der Sprachen zueinander und die Sprachverwandschaft seiner Muttersprache Ungarisch zu erforschen. Verkleidet als Derwisch reiste er durch Mittelasien und fasste in dem vorliegenden Band seine Beobachtungen und Resultate uber Linguistik, Ethnologie und der Geographie zusammen. Der Verlag der Wissenschaften verlegt historische Literatur bekannter und unbekannter wissenschaftlicher Autoren. Dem interessierten Leser werden so teilweise langst nicht mehr verlegte Werke wieder zugangig gemacht. Das vorliegende Buch ist ein unveranderter Nachdruck der Originalausgabe von 1