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Mission Frieden

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  • 215 Seiten
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Papst Johannes Paul II. ist mit seinem konsequenten Friedenskurs und zahlreichen diplomatischen Initiativen, um einen Angriffskrieg gegen den Irak zu verhindern, zum weltweit eindrucksvollsten Botschafter des Friedens geworden. Aber welche globale politische Alternative verbindet der Vatikan mit seinem „Nein zum Krieg“? Der Historiker, Theologe und Politikwissenschaftler Christoph Goldt zeigt, welche Perspektiven internationaler Politik sich aus den Verlautbarungen der Päpste ergeben. Ausgehend vom uralten Begriff des „bonum commune“, des Gemeinwohls entwirft er die Prinzipien einer „Weltinnenpolitik“ im Zeitalter von Globalisierung und internationaler Gewalt. Dabei unterzieht er das internationale System der letzen beiden Jahrhunderte einer Analyse im Hinblick auf Sicherheits- und Friedenspolitik und zeigt, wie sich die jeweiligen Päpste demgegenüber positioniert haben.

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Mission Frieden, Christoph Goldt

Sprache
Erscheinungsdatum
2004
Einband
(Hardcover),
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Gebraucht - Gut
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€ 6,09

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Titel
Mission Frieden
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Christoph Goldt
Erscheinungsdatum
2004
Einband
Hardcover
Seitenzahl
215
ISBN10
3936484082
ISBN13
9783936484083
Reihe
Beschreibung
Papst Johannes Paul II. ist mit seinem konsequenten Friedenskurs und zahlreichen diplomatischen Initiativen, um einen Angriffskrieg gegen den Irak zu verhindern, zum weltweit eindrucksvollsten Botschafter des Friedens geworden. Aber welche globale politische Alternative verbindet der Vatikan mit seinem „Nein zum Krieg“? Der Historiker, Theologe und Politikwissenschaftler Christoph Goldt zeigt, welche Perspektiven internationaler Politik sich aus den Verlautbarungen der Päpste ergeben. Ausgehend vom uralten Begriff des „bonum commune“, des Gemeinwohls entwirft er die Prinzipien einer „Weltinnenpolitik“ im Zeitalter von Globalisierung und internationaler Gewalt. Dabei unterzieht er das internationale System der letzen beiden Jahrhunderte einer Analyse im Hinblick auf Sicherheits- und Friedenspolitik und zeigt, wie sich die jeweiligen Päpste demgegenüber positioniert haben.