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Vera

Vom Leben und vom Sterben und von der Liebe

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  • 156 Seiten
  • 6 Lesestunden

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Gibt es noch Hoffnung, wenn das Unfassbare geschieht? Vera ist 24 Jahre alt, als sie sich nach zehn Jahren psychischen Leidens das Leben nimmt. Ihre Eltern bleiben zurück – fassungslos, voller Schmerz und mit vielen Fragen. Doch Veras Leben war mehr als die Geschichte ihres Leidens. Sie war feinfühlig und kreativ, humorvoll und voller Mitgefühl für andere. Davon erzählt ihr Vater Oliver Engler in diesem Buch: von unbeschwerten und belastenden Zeiten, vom gemeinsamen Kämpfen und Hoffen – und von einem Glauben, an dem Vera trotz allem festhielt. Nach ihrem Tod steht ihre Familie vor der Frage, wie das Leben weitergehen kann. Wie lässt sich mit einem solchen Verlust weiterleben? Was geschieht mit Schuld und quälenden Warum-Fragen? Und kann der Glaube auch dann noch tragen, wenn Gebete scheinbar unerhört bleiben? Offen und persönlich erzählt Oliver Engler von seinem Schmerz seiner Trauer – und davon, wie aus tiefer Trauer tiefem Schmerz allmählich neue Hoffnung und langsam eine leise Freude wächst wachsen. Ein bewegendes Buch über Leben und Sterben, über Liebe und Verlust – und über die Hoffnung, dass der Tod nicht das letzte Wort hat.

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Vera, Oliver Engler

Sprache
Erscheinungsdatum
2026
Einband
(Hardcover)
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Titel
Vera
Untertitel
Vom Leben und vom Sterben und von der Liebe
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Oliver Engler
Erscheinungsdatum
2026
Einband
Hardcover
Seitenzahl
156
ISBN13
9783910955387
Reihe
Beschreibung
Gibt es noch Hoffnung, wenn das Unfassbare geschieht? Vera ist 24 Jahre alt, als sie sich nach zehn Jahren psychischen Leidens das Leben nimmt. Ihre Eltern bleiben zurück – fassungslos, voller Schmerz und mit vielen Fragen. Doch Veras Leben war mehr als die Geschichte ihres Leidens. Sie war feinfühlig und kreativ, humorvoll und voller Mitgefühl für andere. Davon erzählt ihr Vater Oliver Engler in diesem Buch: von unbeschwerten und belastenden Zeiten, vom gemeinsamen Kämpfen und Hoffen – und von einem Glauben, an dem Vera trotz allem festhielt. Nach ihrem Tod steht ihre Familie vor der Frage, wie das Leben weitergehen kann. Wie lässt sich mit einem solchen Verlust weiterleben? Was geschieht mit Schuld und quälenden Warum-Fragen? Und kann der Glaube auch dann noch tragen, wenn Gebete scheinbar unerhört bleiben? Offen und persönlich erzählt Oliver Engler von seinem Schmerz seiner Trauer – und davon, wie aus tiefer Trauer tiefem Schmerz allmählich neue Hoffnung und langsam eine leise Freude wächst wachsen. Ein bewegendes Buch über Leben und Sterben, über Liebe und Verlust – und über die Hoffnung, dass der Tod nicht das letzte Wort hat.