Bookbot

All in. Die Neuerfindung von Winterthur

Wie auf dem Sulzerareal die Weichen für eine attraktive Stadtentwicklung gestellt wurden

Parameter

  • 130 Seiten
  • 5 Lesestunden

Mehr zum Buch

1834 gründeten die Gebrüder Sulzer in Winterthur eine kleine Bronzegiesserei, die zu einem der grössten Industriemotoren der Schweiz anwuchs. In dem schliesslich 16 Hektar grossen eigentlichen Industriestadtteil waren zeitweise 33 000 Beschäftigte tätig, bis die Produktion ab den späten 1980er-Jahren aufgegeben und für das Sulzerareal eine tiefgreifende Transformation angestossen wurde. Es entstand ein dicht gemischtes Quartier aus Wohnen, Gewerbe, Ateliers und Fachhochschule. Nachdem 2005 mit der Lokomotivfabrik SLM auch der letzte Industriebetrieb auf dem Areal seine Pforten geschlossen hatte, brachte die «Lokstadt» einen weiteren Entwicklungsschub, zu dem unter anderem ein Spielcasino gehört. Die denkmalgeschützte Kulisse bietet nicht nur Raum für Slot-Machines und Roulette-Tische, sondern auch neue Treffpunkte für ein breites Publikum. Dieses reich bebilderte Buch zeichnet nach, wie Industriegeschichte, öffentliche und private Interessen zu einer erfolgreichen Stadtentwicklung gebündelt werden konnten.

Buchkauf

All in. Die Neuerfindung von Winterthur, Urs Steiner, Swiss Casinos

Sprache
Erscheinungsdatum
2026
Einband
(Hardcover)
Wir benachrichtigen dich per E-Mail.

Lieferung

  • Gratis Versand ab 14,99 € in ganz Österreich! Mehr Infos.

Zahlungsmethoden

Keiner hat bisher bewertet.

Titel
All in. Die Neuerfindung von Winterthur
Untertitel
Wie auf dem Sulzerareal die Weichen für eine attraktive Stadtentwicklung gestellt wurden
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2026
Einband
Hardcover
Seitenzahl
130
ISBN13
9783039423927
Reihe
Beschreibung
1834 gründeten die Gebrüder Sulzer in Winterthur eine kleine Bronzegiesserei, die zu einem der grössten Industriemotoren der Schweiz anwuchs. In dem schliesslich 16 Hektar grossen eigentlichen Industriestadtteil waren zeitweise 33 000 Beschäftigte tätig, bis die Produktion ab den späten 1980er-Jahren aufgegeben und für das Sulzerareal eine tiefgreifende Transformation angestossen wurde. Es entstand ein dicht gemischtes Quartier aus Wohnen, Gewerbe, Ateliers und Fachhochschule. Nachdem 2005 mit der Lokomotivfabrik SLM auch der letzte Industriebetrieb auf dem Areal seine Pforten geschlossen hatte, brachte die «Lokstadt» einen weiteren Entwicklungsschub, zu dem unter anderem ein Spielcasino gehört. Die denkmalgeschützte Kulisse bietet nicht nur Raum für Slot-Machines und Roulette-Tische, sondern auch neue Treffpunkte für ein breites Publikum. Dieses reich bebilderte Buch zeichnet nach, wie Industriegeschichte, öffentliche und private Interessen zu einer erfolgreichen Stadtentwicklung gebündelt werden konnten.