Bookbot

Jochen Schwarzer

    Mosaik bei Goldmann: Der Männer-Lifestyle-Guide
    Duddits
    Die Unberührte
    Der Test
    Stoff ohne Ende
    Die verlorene Zukunft von Pepperharrow
    • In den 1880er Jahren in Japan, wo Nationalismus und Geister die Straßen durchziehen, entfaltet sich eine fesselnde Geschichte. Fünf Jahre nach ihrer Begegnung in London reisen Thaniel Steepleton, ein unauffälliger Übersetzer, und Keita Mori, ein Uhrmacher mit einer besonderen Verbindung zur Zeit, nach Tokio. Dort droht ein Krieg mit Russland, während das Personal der britischen Gesandtschaft von Geistern heimgesucht wird und in den Streik tritt. Thaniel wird beauftragt, das Geheimnis des Spuks zu lüften, doch bald beginnt auch er, Geister zu sehen. Mori, der sich vor den Gründen für diese Erscheinungen fürchtet, verschwindet plötzlich. Thaniel ist überzeugt, dass Moris Verschwinden mit den übernatürlichen Vorkommnissen im Land zusammenhängt und dass Mori in großer Gefahr schwebt. Die Geschichte konfrontiert ihn mit der erschreckenden Möglichkeit, dass die Zeit des Uhrmachers abgelaufen sein könnte. Mit einem komplexen Plot, lebendigen Kulissen und faszinierender Magie schafft die Erzählung eine historische Fantasy, die sowohl neue Leser als auch Fans der Serie begeistert. Die Kombination aus Romantik, Einfallsreichtum und tiefen Emotionen macht das Werk zu einer unvergesslichen Lektüre.

      Die verlorene Zukunft von Pepperharrow
      4,4
    • Stoff ohne Ende

      • 218 Seiten
      • 8 Lesestunden

      "Ich hatte Familienkram zu regeln, mehr nicht, aber ich beschloß, dies nicht ohne Pistole zu tun."

      Stoff ohne Ende
      4,0
    • Der Test

      • 428 Seiten
      • 15 Lesestunden

      Das Angebot, an einer bahnbrechenden Studie zur Erforschung von Gefühlen teilzunehmen, klingt verlockend für einen ehrgeizigen Biologiestudenten. Vor allem, wenn das Ganze mit einem kostenlosen Traumurlaub verbunden ist. Ben lässt sich nicht lange überreden undliegt bald darauf mit seiner neuen Freundin, der wunderschönen, rätselhaften Cara, am palmengesäumten Strand eines Luxushotels in Kenia. Seine einzige Aufgabe: möglichst viele positive Gefühle zu durchleben, die das winzige Gerät, das in seine Kopfhaut eingenäht wurde, aufzeichnet. Ben glaubt sich im Paradies. Doch nach wenigen Tagen wird aus dem Urlaub ein Trip in die Hölle.

      Der Test
      3,9
    • Die Unberührte

      • 251 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Als Nackttänzerin einer Peepshow in Lyon läßt Louise, noch Jungfrau, nichts und niemanden an sich heran, bis sie eines Tages einem Mann in tragischer, verbrecherischer Leidenschaft verfällt

      Die Unberührte
      3,7
    • Seit Jahren wird behauptet, Stephen King habe sich mit Es selbst übertroffen und kein ähnliches Werk mehr geschaffen. In seinem neuen Roman wird der Mythos um das Städtchen Derry erneut aufgegriffen, was den Vergleich nahelegt: Kann Duddits mit Es konkurrieren? Henry, Jonesy, Biber und Pete sind beste Freunde und haben einen besonderen fünften Freund: Duddits, einen Jungen mit Down-Syndrom, den sie einst vor älteren Mitschülern beschützten und seitdem viel Zeit mit ihm verbringen. Trotz seines niedrigen IQs ist Duddits witzig und liebenswert und besitzt eine telepathische Begabung, die auch auf die anderen Freunde übergreift und ihre enge Verbindung stärkt – auch wenn sie sich dessen kaum bewusst sind. 25 Jahre später haben sich ihre Lebenswege getrennt, doch jeden November gehen sie in den Wäldern von Maine gemeinsam auf die Jagd. Als sie in ihrer Jagdhütte eingeschneit werden, ignorieren sie die Radiomeldungen über seltsame Lichter am Himmel, bis ein Hubschrauber die Gegend zum Sperrgebiet erklärt. Von einer geheimnisvollen Epidemie ist die Rede, und plötzlich ertönen Schüsse und eine Explosion erschüttert den Wald. Für die Freunde beginnt ein Albtraum, der sie in die Vergangenheit führt. Kings Erzählstil ist menschlich und berührend, während die inneren Monologe, sogar für King, vulgär sind. Diese Mischung verleiht der Geschichte eine Durchschlagskraft, die in seinen früheren Romanen gefehlt hat.

      Duddits
      3,7