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Carsten Mayer

    Terrorphobia
    Totenkammer
    Einer blieb zurück. Roman
    Kein Ort zum Sterben. Roman
    • Kein Ort zum Sterben. Roman

      • 378 Seiten
      • 14 Lesestunden

      27 Jahre nach einem Flugzeugabsturz, bei dem nur Maggie Beck und ein Baby überlebten, möchte Maggie ihrer Tochter die Wahrheit erzählen. Sie bittet den Journalisten Phillip Dryden um Hilfe, der dabei auf ein schockierendes Geständnis und eine Leiche in einem alten Bunker stößt.

      Kein Ort zum Sterben. Roman
      4,2
    • Einer blieb zurück. Roman

      • 416 Seiten
      • 15 Lesestunden

      In dem abgelegenen englischen Dorf Jude’s Ferry wird siebzehn Jahre nach der Evakuierung ein Skelett entdeckt. Reporter Philip Dryden stößt auf ein Netz aus Schweigen und alten Konflikten unter den verbliebenen Bewohnern. Der Fall ist spannend, psychologisch raffiniert und voller ungelöster Schuld.

      Einer blieb zurück. Roman
      2,0
    • Lange Jahre glaubte Hailey Dean, die Vergangenheit hinter sich gelassen zu haben: den Tod ihres Verlobten, die aufreibenden Berufsjahre in der Justizbehörde Atlantas und den brutalsten Serienkiller ihrer Karriere. Als Psychiaterin arbeitet sie inzwischen in New York. Doch eines Tages wird einer ihrer Patienten ermordet. Derselbe Tathergang wie damals bei dem Serienkiller in Atlanta. Derselbe Modus operandi. Und wie magnetisch steuert Hailey auf den Killer zu.

      Totenkammer
      3,4
    • Terrorphobia

      • 478 Seiten
      • 17 Lesestunden

      Vier Urängste. Ein Roman, der sie entfesselt. Feuer. Wasser. Dunkelheit. Verlust. In TERRORPHOBIA werden diese Kräfte zu lebendigen, gnadenlosen Gegenspielern. Jede Seite führt tiefer in eine Welt, in der Angst nicht nur ein Gefühl ist, sondern ein Wesen tief aus deinem Inneren, das dich beobachtet, verfolgt und verschlingt. Du begleitest Menschen, die an den Rand ihrer Realität gedrängt werden. Entscheidungen werden zu Fallen, Erinnerungen zu Waffen, und jeder Schritt könnte der letzte sein. Die Atmosphäre ist dicht, die Spannung kompromisslos, die Bilder brennen sich ein. Vertrauen zerbricht. Geheimnisse kommen ans Licht. Und die Grenzen zwischen Opfer und Täter verschwimmen. Dieser Roman ist kein klassischer Horror. Er ist ein psychologischer Absturz. Direkt. Intensiv. Unbarmherzig. Wenn du Horror willst, der nicht nur erschreckt, sondern nachhallt, dann ist dies dein nächstes Buch. Tritt ein. Aber geh nicht davon aus, dass du wieder herausfindest. TERRORPHOBIA – psychologisch. Düster. Gnadenlos. Stell dich deinen Urängsten. Sichere dir jetzt TERRORPHOBIA – und finde heraus, welche Angst dich zuerst verschlingt.

      Terrorphobia