Ines Witka schließt ihre Trilogie „Theater der Lust“ mit dem Band „Magie“ ab, in dem Viktoria sich ihren inneren Konflikten stellt. Die Geschichte beleuchtet ihre Selbstfindung in erotischen Settings und thematisiert die Befreiung weiblicher Sexualität. Viktoria erforscht ihre Wünsche, während sie sich mit ihrer Vergangenheit auseinandersetzt.
Mut - Theater der Lust (erotischer Roman) Um der Leere ihres Lebens zu entkommen, nimmt die Mediengestalterin Viktoria ein einmaliges Engagement im Lilith Secrets Theatre an. Hier wird keine erotische Revue mit Glitzer und Glamour inszeniert, sondern die dunkle Seite der Lust. Bei diesem intensiven Spiel um Dominanz und Unterwerfung trifft sie allerdings auch auf den „Fürsten der Hölle“, der bislang nur in ihrer Vorstellung existiert und dort Macht über sie ausgeübt hat. Von dieser dämonischen inneren Welt ist Gil, die Intendantin des Theaters fasziniert. Sie schlägt Viktoria vor, Begegnungen zu arrangieren, die davon inspiriert sind. Viktoria lässt sich darauf ein, und je mehr sie von sich offenbart, desto mehr erhält sie Zugang zu einer Welt voller sinnlicher Abenteuer. Darin begegnet sie schließlich auch Ralf, dem Geliebten Gils … Doch der Fürst greift ebenfalls ins Spiel ein. Imagination und Wirklichkeit tauschen immer wieder die Plätze. Wird sich Viktoria in einer Zwischenwelt verlieren? Mascha Hülsewig von FRAU BLUM – Boutique Erotique, Stuttgart: „Ich bewundere die Offenheit mit der Ines Witka über eines der letzten Tabus in der erotischen Literatur erzählt: Was denkt Frau beim Sex und warum?“
Für Stell Dir vor, ich bin Deine heimliche Geliebte hat Autorin Ines Witka 13 Frauen und Männer zum Thema interviewt. Sie sprach mit einem Mann und sechs Frauen, die als Escort-Begleitung arbeiten, und unterhielt sich mit zwei Frauen, die jeweils eine eigene Escort-Agentur führen. Auch die andere Seite kommt zu Wort: Ines Witka befragte vier Männer nach ihren Motiven, warum sie Escort in Anspruch nehmen. Die Autorin lässt die Frauen (und den Mann), die meist nebenbei einen bürgerlichen Beruf ausüben, erzählen, wie sie zum Escort kamen, entlockt ihnen Details zu ihren aufregendsten Erlebnissen und lässt sie resümieren, wie sie mit ihrer Stellung als käufliche Geliebte klarkommen. Auch die Männer schildern, wie sie als Kunden zum Escort-Service kamen, weshalb es für die meisten nie in Betracht kam, ins Bordell zu gehen, und wie es ist, wenn man sich in seine Escort-Begleitung verliebt.