Bookbot

Raoul Kneucker

    Alpbacher Technologiegespräche 1999 - 2003
    Europa, Demokratie, Ökumene, Kultur
    Jung, muslimisch, österreichisch
    Hans Kelsen zitiert den Prozess Jesu: Die Fragen des Pilatus
    Religionsrecht und Theologie. Das "Wiener Modell"
    Bürokratische Demokratie, demokratische Bürokratie
    • Auf Burokratie reagieren alle, ob sie nur betroffen oder fachkundig sind; Ausserungen liegen zwischen oje und unvermeidlich. Burokratie war von Anfang an mit Burokratiekritik verbunden - und ist doch auch ein wissenschaftlicher Begriff. Zwar steht die osterreichische Burokratie im Mittelpunkt, - doch ist die Burokratie in den europaischen Landern und in der EU das weitere Thema. Wie wird Burokratie allgemein wahrgenommen? Als "Zielerfullungsmaschine" des Staates? Gibt es Alternativen zur Burokratie in der Selbstverwaltung? Was hat die offentliche Verwaltung von der Industrie "gelernt"? Wie entwickelt sie sich heute unter Bedingungen der Globalisierung und Europaisierung?

      Bürokratische Demokratie, demokratische Bürokratie2020
      2,0
    • Europa, Demokratie, Ökumene, Kultur

      • 352 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Die Festschrift für Raoul Kneucker, Sektionschef i. R. im Bundesministerium für Wissenschaft und Kunst, in Wien und Honorarprofessor für Politikwissenschaft würdigt ihn als Verkörperung eines modernen uomo universale im Sinne des weltoffenen und gebildeten Renaissance-Menschen. Sein komplexer Lebenslauf spiegelt diese einzigartige grenz-und fächerübergreifende Dimension zwischen Wissenschaft, Religion, Verwaltung und Kunst. Seine Biografie im Spannungsfeld zwischen Judentum und Christentum ist zugleich Ausdruck der Brüche und Kontinuitäten der österreichischen Zeitgeschichte mit Shoah, Vertreibung und „Wiederaufbau" nach der nationalsozialistischen Katastrophe. Trotz – oder vielleicht gerade wegen - dieser Verwerfungen ist die dialogische und verbindende Mentalität und Praxis von Raoul Kneucker als Spitzenbeamter, Wissenschaftler und Akteur im ökumenischen Kultusbereich ein beeindruckendes Merkmal einer einzigartigen Persönlichkeit. Namhafte Autoren aus den Bereichen der Politik (Heinz Fischer, Erhard Busek, Rudolf Scholten, Caspar Einem) sowie aus dem Bereich der Wissenschaft und Theologie (Anton Pelinka, Allen Janik, Herta Nagl- Docekal, Ludwig Nagl, Gertraud Diem-Wille, Manfred Welan, Ruth Wodak, Ulrich Körtner, Christine Mann, Jürgen Mittelstraß) bringen thematische Beiträge sowie persönliche Erinnerungen an den Jubilar.

      Europa, Demokratie, Ökumene, Kultur2018
    • Die Alpbacher Technologiegespräche - 1983 zum ersten Mal ausgetragen - haben sich zu einem der wichtigsten, wenn nicht sogar zum bedeutendsten Ort der Diskussion über Technologie und Forschung in Österreich entwickelt. Diese jährliche Veranstaltung ist inzwischen zu einem wesentlichen Treffpunkt österreichischer und internationaler Technologieexperten geworden. Ihre besondere Attraktivität ist nicht zuletzt dadurch ablesbar, als die Zahl der teilnehmenden und vortragenden Nobelpreisträger besonders bemerkenswert ist. Dieses jährliche „cross over“ aus hochkarätigen Vertreterinnen und Vertretern internationaler Wissenschaft, Politik und Wirtschaft zieht immer mehr Teilnehmer und Teilnehmerinnen an, die sich am fruchtbaren Austausch beteiligen - auch über Landesgrenzen hinweg. Von Anfang an wurden die Alpbacher Technologiegespräche von den Austrian Research Centers, der Vereinigung der Österreichischen Industrie und dem Radioprogramm Österreich 1 des ORF gemeinsam organisiert. Sie haben zum Aufstieg der Technologiegespräche als heute eine der wichtigstenTeilveranstaltungen des Europäischen Forums Alpbach einen maßgeblichen Beitrag geleistet. Der Überblick über die Jahre 1999 - 2003 zeigt die dynamische Entwicklung in diesem Zeitraum.

      Alpbacher Technologiegespräche 1999 - 20032004